Die neusten Erkenntnisse der Wissenschaft zeigen, dass zwingende Bettruhe nach einer Gehirnerschütterung nicht mehr empfehlenswert ist. Wissenschaftler aus Toronto analysierten 253 Patienten, die sich vorwiegend beim Eishockey, Rugby, Football und Fußball verletzt hatten. Die verletzten Sportler begannen im Schnitt 8 Tage nach dem Eintreten der Verletzung wieder mit Ausdauersport und kehrten nach durchschnittlich 23-28 Tagen zurück zum Sport bzw. zur Arbeit. Ihr Ausdauertraining fand als Ergometertraining mit minimaler Kopfbewegung statt. 

 

Das Ergebnis: je früher die Sportler mit dem Ausdauertraining begonnen hatte, desto schneller konnten sie vollständig zum Sport zurück kehren. Mit jedem Tag, an dem sie nicht trainierten, verzögerte sich der Genesungsverlauf. Bei allen Patienten, die erst am 3. Tag nach dem Unfall mit dem Training begonnen hatten, reduzierte sich die Wahrscheinlichkeit um 36,5 % schnell wieder zum Sport zurückzukehren. Starteten sie sogar erst am 7. Tag, sank der Wert auf 73,2% ab.

Weitere Faktoren wie Anamnese, Schwere der Symptome und Bewusstlosigkeit beeinflussen natürlich auch den Heilungsprozess.

 

Alle alten Wände sind zurück gebaut und der Bauschutt entsorgt. Alte Fliesen und Heizkörper demontiert und die Voraussetzung ist geschaffen, dass mit dem Einbau der neuen Trennwände begonnen werden kann.

 

 

 

 

Stadtradeln Leipzig - wir sind dabei!

Wie viele Leipziger sind auf zwei Rädern unterwegs? Anstatt mit dem Auto zur
Arbeit, lieber das Fahrrad nutzen!
Leipzig hat ein Projekt gestartet um für eine fahrradfreundliche und
klimagerechte Stadt zu sorgen. Seit 2009 ist Leipzig an diesem Wettbewerb
beteiligt. Die jeweiligen Teams versuchen innerhalb drei Wochen so viele
Wege mit dem Rad zu fahren und sammeln somit ihre gefahrenen Kilometer.
Auch wir nehmen bei diesem Projekt teil und wollen zum Klimaschutz
beitragen. 
Werden auch Sie Teil dieses Projektes und sammeln Sie mit allen Radfahrern
Kilometer um zum Umweltschutz beizutragen. Sie können sich hier im Praxisteam registrieren und mit uns gemeinsam Kilometer sammeln.

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Beihilfen sind vom Staat gewährte Geldzuschüsse,  um einigen Berufsgruppen
wie Beamte, Richter und deren Kindern bei den Kosten der medizinischen
Versorgung zu helfen. 
Die Beihilfe, wie der Name schon sagt, deckt niemals zu 100 % die
Gesundheitskosten, sondern stellt unterschiedliche Beihilfesätze zur
Verfügung. Kinder erhalten 80% Beihilfe, für Ehegatten wird ein Beihilfesatz
von 70% zur Verfügung gestellt.  Ab August 2008 erhalten Beamte rund 20
Prozent mehr Beihilfe, ab dem 01.01.2019 werden die beihilfefähigen
Höchstsätze dann erneut um 10 Prozent erhöht. Damit soll der aktuellen
Preisentwicklung bei den Honoraren von den gesetzlichen Krankenkassen
Rechnung getragen werden. Dies gelingt allerdings nur mäßig, da es seit 17
Jahren bisher keine Anpassung  von den Tarifen gab. Die Kosten, die bei den
beihilfeberechtigten Personen nicht durch die Beihilfe gedeckt werden,
sollen die privaten Krankenversicherungen übernehmen. Doch diese Kassen
übernehmen oft nicht die Restkosten, sondern nur die Differenz zwischen dem
von der Beihilfe bezahlten prozentualen Anteil und den Höchstbeträgen der
Beihilfe.

In den nächsten sechs Monaten entsteht ein neuer Gruppenraum in unmittelbarer Nähe unseres Standortes. Dieser Sportraum wird in der Pestalozzistraße 66 ebenerdig errichtet werden. Als Ausstattungsmerkmal wird unter anderen auch eine Klimaanlage vorhanden sein, so dass auch ganzjähig in unserer Praxis in Böhlitz-Ehrenberg Präventionskurse im Bereich Bewegung und Entspannung durchgeführt werden können. 

Die 9-monatige Vorbereitungsphase ist abgeschlossen und die Planung steht. Diese wurde unter Verantwortung des Architekturbüros K3 durchgeführt und Frau Henneberger, als freie Architektin, wird für den Umbau die Regie übernehmen. 

Weitere Neuigkeiten

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