Osteopathie in Leipzig – individuelle Behandlung mit Zeit und Erfahrung
Rücken- oder Nackenbeschwerden, Bewegungseinschränkungen, Kieferbeschwerden oder wiederkehrende funktionelle Bauchbeschwerden können den Alltag erheblich beeinträchtigen.
In unserer Praxis für Osteopathie in Leipzig nehmen wir uns 60 Minuten Zeit für eine ausführliche Anamnese, körperliche Untersuchung und individuell abgestimmte Behandlung. Dabei betrachten wir nicht nur die Region, in der Beschwerden auftreten, sondern – abhängig vom Befund – auch mögliche funktionelle Zusammenhänge mit angrenzenden Körperbereichen.
Auf einen Blick:
- 60 Minuten Behandlungszeit
- 95 Euro pro osteopathischer Behandlung
- Osteopathie für Erwachsene und Kinder
- ausgebildete Osteopathen und Heilpraktiker
- viszerale, parietale und craniosacrale Techniken
- besonderer Schwerpunkt auf funktionellen Bauch- und Rückenbeschwerden
- bei Bedarf Verbindung mit aktiven Übungen und weiteren Behandlungsverfahren
Ob eine osteopathische Behandlung für Ihre Beschwerden geeignet ist, klären wir individuell nach Anamnese und Untersuchung.
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Was ist Osteopathie?
Jede osteopathische Behandlung beginnt mit einer ausführlichen Untersuchung und orientiert sich an Ihrem individuellen Befund – nicht an einem standardisierten Behandlungsablauf. Im Mittelpunkt stehen mögliche funktionelle Zusammenhänge zwischen Gelenken, Muskeln, Faszien, Bindegewebe und verschiedenen Körperregionen.
Beschwerden entstehen nicht immer ausschließlich an der Stelle, an der sie wahrgenommen werden. Deshalb betrachten wir beispielsweise bei Rückenschmerzen nicht nur die Wirbelsäule, sondern abhängig vom Befund auch Becken, Hüften, Brustkorb, Atmung, Bauchwand und angrenzende Strukturen.
Die osteopathische Behandlung erfolgt überwiegend mit den Händen. Welche Techniken angewendet werden, richtet sich nach Ihren Beschwerden, der Untersuchung und Ihrer persönlichen Situation.
Bei welchen Beschwerden kann Osteopathie infrage kommen?
Eine osteopathische Behandlung kann nach individueller Untersuchung beispielsweise erwogen werden bei:
- Nackenschmerzen - HWS, Brustwirbelschmerzen - BWS, Lendenwirbelschmerzen - LWS
- ISG-Beschwerden und ISG-Blockade, Steißbeinbeschwerden
- Kopfschmerzen
- Migräne
- Schwindel
- Bewegungseinschränkungen der Wirbelsäule,
- Beschwerden an Schulter, Hüfte oder anderen Gelenken,
- Muskel- und Faszienspannungen,
- funktionellen Beschwerden im Bereich von Becken und Brustkorb,
- funktionellen Kieferbeschwerden und CMD,
- Beschwerden nach Verletzungen oder Operationen,
- Narben und damit verbundenen Spannungsgefühlen,
- funktionellen Bauchbeschwerden nach medizinischer Abklärung.
Weitere Informationen finden Sie in unserem Beitrag Osteopathie und NLP bei stressbedingten Beschwerden und auf unseren Diagnoseseiten.
Ob Osteopathie für Ihre Beschwerden geeignet ist, wird nicht pauschal entschieden. Grundlage ist immer eine ausführliche Anamnese und körperliche Untersuchung.
Viszerale Osteopathie bei funktionellen Bauch- und Rückenbeschwerden
Ein besonderer Behandlungsschwerpunkt unserer Praxis ist die viszerale osteopathische Untersuchung bei wiederkehrenden oder unklaren Bauchbeschwerden – insbesondere dann, wenn gleichzeitig Rückenschmerzen, Spannungsgefühle oder Bewegungseinschränkungen bestehen.
Viele Betroffene haben bereits einen langen Leidensweg hinter sich. Es wurden ärztliche Untersuchungen, Laboruntersuchungen oder bildgebende Verfahren durchgeführt, ohne dass sich ein konkreter Befund ergeben hat. Das bedeutet nicht, dass die Beschwerden eingebildet sind. Nach Ausschluss behandlungsbedürftiger Erkrankungen können funktionelle Einflussfaktoren eine Rolle spielen.
Bei der osteopathischen Untersuchung betrachten wir abhängig vom Beschwerdebild unter anderem:
- die Beweglichkeit von Brustkorb und Wirbelsäule,
- das Zwerchfell und die Atmung,
- die Bauchwand und das umgebende Bindegewebe,
- Muskel- und Faszienspannungen,
- das Becken und die Hüftregion,
- vorhandene Narben,
- mögliche Zusammenhänge zwischen Bauch- und Rückenregion.
Die viszerale Osteopathie ersetzt keine internistische, gynäkologische oder andere fachärztliche Diagnostik. Sie kann nach der medizinischen Abklärung als ergänzender Behandlungsansatz eingesetzt werden.
Osteopathie und ergänzende Behandlungsverfahren
Abhängig vom individuellen Befund können neben der Osteopathie weitere Behandlungsverfahren infrage kommen.
Ines Beger und Falk Scheibner bieten bei ausgewählten Beschwerden ergänzend eine phytotherapeutische Beratung an. Dabei werden Vorerkrankungen, bestehende Medikamente, Allergien und mögliche Wechselwirkungen berücksichtigt.
Neuraltherapie wird in unserer Praxis ausschließlich von Ines Beger durchgeführt und kommt nur nach individueller Prüfung möglicher Risiken und Gegenanzeigen infrage.
Welche Formen der Osteopathie bieten wir an?
Abhängig vom individuellen Befund können unterschiedliche Techniken miteinander kombiniert werden:
- sanfte Mobilisation von Gelenken,
- Behandlung von Muskeln und Faszien,
- viszerale Techniken,
- craniosacrale Techniken,
- funktionelle und indirekte Techniken,
- Behandlung von Narben und Bindegewebe,
- sanfte Dehn- und Entspannungstechniken,
- aktive Übungen und Beratung zur Belastung.
Nicht jede Behandlung umfasst alle Bereiche. Wir wählen nur die Techniken aus, die zur jeweiligen Untersuchung und persönlichen Situation passen.
Bei Bedarf ergänzen wir die Osteopathie durch Chiropraktik, Manuelle Therapie, medizinisches Training oder individuell abgestimmte Übungen.
So läuft der erste Termin ab
1. Ausführliches Gespräch
Wir sprechen über Ihre aktuellen Beschwerden, deren Verlauf, mögliche Auslöser, Vorerkrankungen und bisherige Behandlungen.
Wenn ärztliche Befunde, Laborergebnisse oder Berichte zu Röntgen-, MRT- oder CT-Untersuchungen vorliegen, können Sie diese gerne mitbringen.
2. Körperliche Untersuchung
Abhängig von Ihren Beschwerden untersuchen wir unter anderem:
- Körperhaltung und Bewegungsmuster,
- die Beweglichkeit der Wirbelsäule und Gelenke,
- Muskel- und Faszienspannungen,
- Atmung, Brustkorb und Zwerchfell,
- Bauchwand und angrenzendes Gewebe,
- mögliche neurologische Auffälligkeiten,
- Hinweise auf Gegenanzeigen.
3. Gemeinsame Besprechung
Nach der Untersuchung erklären wir Ihnen verständlich, welche funktionellen Einflussfaktoren aufgefallen sind und welche Behandlung wir empfehlen.
4. Individuelle Behandlung
Die Behandlung erfolgt mit ausgewählten osteopathischen Techniken. Wenn sinnvoll, erhalten Sie ergänzende Übungen oder Empfehlungen für Ihren Alltag.
Unser Osteopathie-Team
Ines Beger
Ines Beger ist Heilpraktikerin, Osteopathin für Kinder und Erwachsene sowie Physiotherapeutin.
Ihre besonderen Schwerpunkte sind:
- viszerale Osteopathie,
- funktionelle Bauch- und Rückenbeschwerden,
- Kinderosteopathie,
- Phytotherapie,
- individuell abgestimmte Teerezepturen,
- Mikrobiomtherapie,
- Neuraltherapie.
Die Neuraltherapie wird in unserer Praxis ausschließlich von Ines Beger durchgeführt.
Falk Scheibner
Falk Scheibner ist Heilpraktiker, Osteopath für Kinder und Erwachsene sowie Physiotherapeut.
Zu seinen Schwerpunkten gehören:
- Osteopathie für Erwachsene und Kinder,
- viszerale und parietale Behandlung,
- Phytotherapie,
- Mikrobiomtherapie,
- chiropraktische und manualtherapeutische Techniken,
- funktionelle Beschwerden des Bewegungsapparates.
Martin Bärmann
Martin Bärmann ist Osteopath, Physiotherapeut und Manualtherapeut.
Er verfügt zusätzlich über Weiterbildungen in:
- ganzheitlicher Chiropraktik,
- manueller Gelenktherapie,
- Atlastherapie,
- chiropraktischer und manueller Behandlung von Babys und Kindern,
- CMD-Behandlung.
Welcher Behandler für Sie geeignet ist, richtet sich nach Ihrem Beschwerdebild und dem gewünschten Behandlungsschwerpunkt.
Osteopathie für Babys und Kinder
Babys und Kinder benötigen besonders sanfte, ihrem Alter und ihrer Entwicklung angepasste Untersuchungs- und Behandlungstechniken.
In unserer Praxis bieten Ines Beger, Falk Scheibner und Martin Bärmann osteopathische beziehungsweise speziell fortgebildete manuelle Behandlungen für Kinder an.
Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Seite Kinder und Babys.
Bei Beschwerden eines Babys oder Kindes hat eine notwendige kinderärztliche Untersuchung immer Vorrang.
Lesen Sie auch unsere Beiträge zu Osteopathische Ansätze bei Augenbeschwerden und Augenfehlstellungen und zu Beschwerden der Nase und Nasennebenhöhlen: Osteopathie und Neuraltherapie als ergänzende Ansätze.
Sicherheit und Grenzen der Osteopathie
Vor jeder Behandlung prüfen wir, ob Hinweise auf Erkrankungen oder Verletzungen bestehen, die zunächst ärztlich untersucht werden müssen.
Keine oder nur eine ärztlich abgestimmte osteopathische Behandlung erfolgt beispielsweise bei:
- akuten Entzündungen oder Infektionen,
- frischen Knochenbrüchen,
- akuten Gefäß- oder Nervenerkrankungen,
- ungeklärten starken oder zunehmenden Schmerzen,
- schweren Formen der Osteoporose,
- Tumorerkrankungen im Behandlungsbereich,
- weiteren medizinischen Gegenanzeigen.
Bei plötzlich auftretenden starken Bauchschmerzen, Fieber, Blut im Stuhl, anhaltendem Erbrechen, unerklärlicher Gewichtsabnahme oder einer deutlichen Verschlechterung ist eine zeitnahe ärztliche Abklärung erforderlich.
Osteopathie ersetzt keine notwendige ärztliche Diagnostik oder Behandlung. Der Verlauf ist individuell; ein Behandlungserfolg kann nicht garantiert werden.
Wissenschaftliche Einordnung der Osteopathie
Die wissenschaftliche Studienlage zur Osteopathie ist je nach Beschwerdebild und eingesetztem Verfahren unterschiedlich und teilweise widersprüchlich.
Aktuelle systematische Übersichtsarbeiten fanden für osteopathische Behandlungen bei Nacken- und Rückenschmerzen keinen eindeutigen Vorteil gegenüber Scheinbehandlungen. Für viszerale und craniosacrale Verfahren fehlen derzeit belastbare allgemeine Wirksamkeitsnachweise. Internationale Leitlinien berücksichtigen manuelle Therapie bei bestimmten Beschwerden eher als Bestandteil eines umfassenden Behandlungskonzeptes, das auch Bewegung und aktive Therapie einschließt.
Deshalb stellen wir osteopathische Modelle nicht als unumstößliche medizinische Tatsachen dar und versprechen keine Heilung. Wir setzen manuelle Techniken individuell, nachvollziehbar und bei Bedarf ergänzend zu aktiven Maßnahmen ein.
Dauer und Kosten
Eine osteopathische Behandlung dauert bei uns 60 Minuten und kostet 95 Euro.
Die Osteopathie wird als Heilpraktikerleistung angeboten. Daher benötigen Sie für die Behandlung grundsätzlich kein ärztliches Rezept.
Viele gesetzliche Krankenkassen bezuschussen osteopathische Behandlungen freiwillig, sofern die jeweiligen Voraussetzungen erfüllt sind. Dazu gehören häufig eine anerkannte Osteopathieausbildung sowie – je nach Krankenkasse – eine Mitgliedschaft in einem anerkannten Berufsverband wie dem Verband der freien Osteopathen (VFO).
Private Krankenversicherungen und Zusatzversicherungen erstatten die Kosten abhängig vom gewählten Tarif.
Unsere Erfahrung und Qualifikation in der Osteopathie
Eine erfolgreiche osteopathische Behandlung setzt nicht nur Erfahrung voraus, sondern auch eine fundierte Ausbildung und regelmäßige Fortbildungen. Deshalb investieren wir kontinuierlich in unsere fachliche Qualifikation.
Warum sich viele Patientinnen und Patienten für unsere Praxis entscheiden
✓ 60 Minuten Behandlungszeit
✓ mehr als 24 Jahre Erfahrung
✓ Osteopathie für Erwachsene und Kinder
✓ Heilpraktiker und Physiotherapeuten unter einem Dach
✓ Kombination aus Osteopathie, Chiropraktik, Neuraltherapie und Phytotherapie
✓ individuelle Untersuchung statt standardisierter Behandlung
Unsere Qualifikationen im Bereich Osteopathie
- Osteopathieausbildung
- Ganzheitliche Chiropraktik und Manuelle Gelenktherapie (DIC)
- Atlastherapie - Ausbildung
- Neuraltherapie-Ausbildung
- Ausbildung Tuina Massage
- Ausbildung Phytotherapie
- Ausbildung Ausleitende Verfahren
- Ausbildung Funktionelle Neuromotorik
- Ausbildung Radiologie in der Physiotherapie
Deshalb profitieren Sie von unserer Weiterbildung
- individuelle Untersuchung
- ganzheitliche Betrachtung
- moderne Behandlungstechniken
- regelmäßige Fortbildungen
- interdisziplinäre Zusammenarbeit
Ergänzend empfehlen wir Ihnen unseren Gesundheitsblog, passende Übungen für Zuhause sowie die Profile unserer Therapeutinnen und Therapeuten, damit Sie sich bereits vor Ihrem Termin umfassend informieren können.
Häufig gestellte Fragen
Ist eine osteopathische Behandlung schmerzhaft?
Viele Techniken sind sanft. Die Behandlung verspannter oder empfindlicher Strukturen kann vorübergehend deutlich spürbar sein. Die Intensität wird an Ihre persönliche Situation angepasst.
Wie viele Behandlungen benötige ich?
Das lässt sich nicht pauschal festlegen. Es hängt unter anderem von der Art und Dauer Ihrer Beschwerden sowie von Ihrer Reaktion auf die Behandlung ab. Nach dem ersten Termin besprechen wir das weitere Vorgehen.
Kann ich ohne Rezept kommen?
Ja. Da die Behandlung als Heilpraktikerleistung erfolgt, benötigen Sie grundsätzlich kein Rezept. Für einen möglichen Krankenkassenzuschuss kann dennoch eine ärztliche Empfehlung erforderlich sein.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für Osteopathie?
Einige gesetzliche Krankenkassen beteiligen sich freiwillig an den Kosten osteopathischer Behandlungen. Voraussetzungen, Anzahl der bezuschussten Behandlungen und Höhe der Erstattung unterscheiden sich je nach Krankenkasse und können sich ändern.
Bitte erkundigen Sie sich deshalb vor Ihrem Termin direkt bei Ihrer Krankenkasse, welche Voraussetzungen für eine Bezuschussung gelten. Private Krankenversicherungen und Zusatzversicherungen erstatten osteopathische beziehungsweise heilpraktische Leistungen abhängig vom jeweiligen Tarif.
Was sollte ich zum ersten Termin mitbringen?
Bitte bringen Sie vorhandene Arztberichte, relevante Untersuchungsergebnisse, eine aktuelle Medikamentenliste und – falls vorhanden – Berichte zu Röntgen-, MRT- oder CT-Untersuchungen mit.
Kann Osteopathie bei unklaren Bauchschmerzen helfen?
Nach medizinischer Abklärung können funktionelle Zusammenhänge untersucht und gegebenenfalls behandelt werden. Ob die Osteopathie geeignet ist, hängt vom individuellen Befund ab. Eine konkrete Wirkung kann nicht versprochen werden.
Was sollte ich nach der Behandlung beachten?
Leichte Bewegung und ausreichend Ruhe werden häufig als angenehm empfunden. Intensive körperliche Belastungen sollten am Behandlungstag möglichst vermieden werden. Individuelle Hinweise erhalten Sie nach dem Termin.
Osteopathie in Leipzig-Böhlitz-Ehrenberg
Sie möchten wissen, ob eine osteopathische Behandlung zu Ihren Beschwerden passt?
Vereinbaren Sie einen 60-minütigen Termin in unserer Praxis im Leipziger Westen. Wir nehmen uns Zeit für Ihre Vorgeschichte, eine sorgfältige Untersuchung und ein individuell abgestimmtes Behandlungskonzept.
Praxis für Osteopathie und Chiropraktik Beger
Pestalozzistraße 66
04178 Leipzig
Telefon: 0341 4422796
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Quellen und weiterführende Informationen
Die wissenschaftliche Studienlage zur Osteopathie unterscheidet sich je nach Beschwerdebild und eingesetztem Verfahren. Einige Untersuchungen berichten mögliche Effekte bei Beschwerden des Bewegungsapparates. Andere Übersichtsarbeiten zeigen gegenüber Scheinbehandlungen keinen eindeutigen zusätzlichen Nutzen. Für viszerale und craniosacrale Verfahren ist die Evidenz derzeit begrenzt beziehungsweise nicht eindeutig.
- Bagagiolo et al.: Übersicht systematischer Reviews zur Wirksamkeit und Sicherheit osteopathischer Behandlungen
- Ceballos-Laita et al.: Osteopathische Behandlung bei Nacken- und Rückenschmerzen im Vergleich zu Scheinbehandlungen
- Ceballos-Laita et al.: Systematische Übersichtsarbeit zur viszeralen Osteopathie bei Rückenschmerzen
- da Silva et al.: Systematische Übersichtsarbeit zu viszeralen Faszientechniken
- Ceballos-Laita et al.: Systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse zur craniosacralen Therapie
- Weltgesundheitsorganisation: Leitlinie zur nichtoperativen Behandlung chronischer primärer Rückenschmerzen
Internationale Empfehlungen berücksichtigen manuelle Verfahren bei bestimmten Beschwerden eher als möglichen Bestandteil eines umfassenden Behandlungskonzeptes. Dazu können abhängig vom Befund auch Aufklärung, Bewegung, aktive Übungen und die Förderung des Selbstmanagements gehören.
Die Quellen dienen der allgemeinen wissenschaftlichen Einordnung. Sie belegen nicht die Wirksamkeit der Osteopathie bei jeder auf dieser Seite genannten Beschwerde. Ob eine osteopathische Behandlung im Einzelfall vertretbar ist, wird nach Anamnese, körperlicher Untersuchung, möglichen Gegenanzeigen und gegebenenfalls einer vorherigen ärztlichen Abklärung entschieden.
Über die Autorin
Ines Beger ist Physiotherapeutin, Osteopathin und Heilpraktikerin in Leipzig-Böhlitz-Ehrenberg. Seit mehr als 24 Jahren begleitet sie Menschen mit Beschwerden des Bewegungsapparates und funktionellen Gesundheitsproblemen. Zu ihren Schwerpunkten gehören Osteopathie, Chiropraktik, Neuraltherapie und individuell abgestimmte Behandlungskonzepte.