Der Vorteil liegt auf der Hand - man braucht nur eine Matte und sich selbst. Bei den meisten Körpereigengewichtsübungen trainiert man einzelne Muskeln nicht isoliert, sondern immer in Muskelketten und gelenkübergreifend. Somit ist das Training funktioneller als das isolierte Training. Im Fokus stehen die Kraftentwicklung, die Verbesserung der Beweglichkeit sowie die verbesserte Ansteuerung der Muskeln. Die Wiederholungszahlen sind abhängig von Körpergewicht, Trainingsziel und Fitnesszustand.

Folgende Richtwerte gelten: je weniger Wiederholungen, desto mehr Sätze sollen zur Anwendung kommen. Schafft man mehr als 40 Wiederholungen, kann man die Übung durch Veränderung der Ausgangsstellung oder durch das Einsetzen von Gewichtsmanschetten verändern.

Schafft man weniger als 4 Wiederholungen, muss man eine einfachere Übungsvariante wählen. Hier ist ein Beispiel gezeigt, wie man eine Übung von einfacher Ausführung zu der schwereren Durchführung steigern kann.

Einfache Ausführung

Mittelschwere Ausführung

Schwere Ausführung

Eine Aufstellung für ein Übungsprogramm findet man unter: Rückenschulprogramm

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