Die Weiterbildung in der Schröpftherapie vermittelt Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten fundierte Kenntnisse über eine bewährte manuelle Behandlungsmethode, die seit vielen Jahren zur Unterstützung der Physiotherapie eingesetzt wird.
Während der Ausbildung werden die verschiedenen Schröpftechniken, ihre Anwendungsgebiete sowie mögliche Kontraindikationen vermittelt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der sicheren und fachgerechten Anwendung sowie der Kombination mit modernen physiotherapeutischen Behandlungskonzepten.
Je nach Befund kommen statisches oder bewegtes Schröpfen zum Einsatz. Ziel ist es, verspannte Muskel- und Faszienstrukturen zu behandeln, die Gewebebeweglichkeit zu fördern und die physiotherapeutische Therapie sinnvoll zu ergänzen.
Mit dieser zusätzlichen Qualifikation kann die Schröpftherapie – sofern sie für den individuellen Befund geeignet ist – gezielt in das persönliche Behandlungskonzept integriert werden.