Kieferbehandlung (CMD) in Leipzig

Spezialisierte CMD-Behandlung in Leipzig bei Kieferschmerzen, Knacken, Bruxismus und eingeschränkter Mundöffnung. Jetzt Termin anfragen.

Kieferbehandlung bei CMD in Leipzig

Seit Monaten Kieferknacken, Kopfschmerzen oder Verspannungen? Viele Menschen mit CMD haben bereits zahlreiche Behandlungen hinter sich, bevor die eigentliche Ursache erkannt wird.

Kiefergelenkschmerzen, Knacken beim Kauen, eingeschränkte Mundöffnung oder Verspannungen im Gesichts- und Nackenbereich können auf eine Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) hinweisen. Häufig treten zusätzlich Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrgeräusche oder Nackenschmerzen auf.

Mit einer gezielten physiotherapeutischen Kieferbehandlung unterstützen wir Sie dabei, Schmerzen zu lindern, die Beweglichkeit des Kiefergelenks zu verbessern und die Funktion des gesamten Kausystems wiederherzustellen.

Termin zur CMD-Behandlung in Leipzig anfragen

Wann hilft eine Kieferbehandlung?

Eine physiotherapeutische Behandlung kann unter anderem sinnvoll sein bei:

  • Schmerzen im Kiefergelenk
  • Knacken oder Reiben im Kiefer
  • eingeschränkter Mundöffnung
  • Zähneknirschen oder Pressen (Bruxismus)
  • Muskelverspannungen im Gesichts-, Kiefer- und Nackenbereich
  • Kopfschmerzen oder Migräne mit Beteiligung des Kiefergelenks
  • Schwindel oder Ohrgeräuschen im Zusammenhang mit einer CMD
  • Beschwerden nach kieferorthopädischen oder zahnärztlichen Behandlungen

Schwindel, Ohrgeräusche beziehungsweise Tinnitus und Migräne können viele unterschiedliche Ursachen haben. Daher ist gegebenenfalls eine ärztliche, zahnärztliche oder fachärztliche Abklärung erforderlich.

So läuft die Behandlung ab

Zu Beginn führen wir eine ausführliche physiotherapeutische Untersuchung durch. Dabei betrachten wir nicht nur das Kiefergelenk, sondern auch die Funktion der Halswirbelsäule, die Kaumuskulatur sowie die Bewegungsabläufe des gesamten Kopf-Hals-Bereichs.

Mithilfe eines strukturierten CMD-Screenings unterscheiden wir, ob die Beschwerden vorwiegend vom Kiefergelenk, von der Muskulatur oder von angrenzenden Strukturen ausgehen. Dabei berücksichtigen wir auch die Bewegungskoordination des Unterkiefers, mögliche Knackgeräusche, die Funktion der Kaumuskulatur und Zusammenhänge mit der Halswirbelsäule. Falls sich Hinweise auf einen notwendigen zahnärztlichen oder ärztlichen Abklärungsbedarf ergeben, empfehlen wir eine entsprechende interdisziplinäre Untersuchung.

Je nach Befund kann die Behandlung folgende Maßnahmen umfassen:

  • manuelle Behandlung des Kiefergelenks
  • Mobilisation der Halswirbelsäule
  • Behandlung verspannter Kaumuskulatur
  • Dehn- und Entspannungstechniken
  • Übungen zur Verbesserung der Kieferfunktion
  • Haltungsschulung
  • Anleitung zu Eigenübungen für zu Hause

Unser Ziel ist es, mögliche funktionelle Einflussfaktoren Ihrer Beschwerden zu erkennen und gemeinsam mit Ihnen eine langfristige Verbesserung zu erreichen.

Übungen bei Craniomandibulärer Dysfunktion (CMD)

Eine physiotherapeutische Behandlung wird häufig durch individuell angepasste Eigenübungen ergänzt. Die Übungen dienen dazu, die Beweglichkeit des Kiefergelenks zu verbessern, die Kaumuskulatur zu entspannen und Beschwerden langfristig zu reduzieren.

Wichtig: Nicht jede Übung ist für jede Form der CMD geeignet. Deshalb sollten Eigenübungen erst nach einer physiotherapeutischen Untersuchung durchgeführt werden.

Zungenruhelage „Lippen zusammen – Zähne auseinander“

Illustration der Zungenruhelage bei CMD mit entspannter Position von Zunge, Lippen und Kiefer.

Die Zungenruhelage entlastet die Kaumuskulatur und kann unbewusstes Pressen oder Knirschen reduzieren.

Durchführung

  1. Lippen locker schließen.
  2. Zungenspitze an den Gaumen hinter die oberen Schneidezähne legen.
  3. Die Zähne berühren sich nicht.
  4. Ruhig durch die Nase atmen.

Beachte

  • Nicht pressen
  • Nicht mit den Zähnen aufeinanderbeißen
  • Schultern locker lassen

Dosierung

30–60 Sekunden, Mehrmals täglich

Kontrollierte Mundöffnung

Illustration einer kontrollierten Mundöffnung zur Verbesserung der Kieferbewegung bei CMD.

Zur Verbesserung einer gleichmäßigen Kieferbewegung.

Durchführung

  • Vor einen Spiegel stellen.
  • Zunge bleibt am Gaumen.
  • Mund langsam öffnen.
  • Unterkiefer möglichst gerade bewegen.
  • Langsam wieder schließen.

Dosierung

10 Wiederholungen, 2–3-mal täglich

Entspannung der Kaumuskulatur

Illustration der Selbstmassage von Kaumuskulatur und Schläfen zur Entspannung bei CMD.

Lockerung verspannter Kaumuskulatur und Schmerzlinderung.

Durchführung

  • Kaumuskel im Wangenbereich sanft kreisend massieren.
  • Anschließend die Schläfenmuskulatur massieren.
  • Ruhig weiteratmen.

Dosierung

1–2 Minuten, mehrmals täglich

Übungen für zu Hause

Damit Sie die Übungen auch zwischen den Behandlungsterminen sicher durchführen können, haben wir für Sie ein übersichtliches Heimübungsprogramm erstellt. Laden Sie sich das PDF herunter oder drucken Sie es aus – so haben Sie alle wichtigen Übungen jederzeit griffbereit.

Übungen bei CMD als PDF herunterladen 

Übungen für die Halswirbelsäule

Die Forschung zeigt, dass viele CMD-Patienten gleichzeitig Einschränkungen der Halswirbelsäule haben.

Sinnvoll sind daher:

  • sanfte Retraktion ("Doppelkinn"),
  • Mobilisation der oberen Halswirbelsäule,
  • Haltungsschulung,
  • Kräftigung der tiefen Nackenbeuger.

Videoanleitung: Übungen für die Halswirbelsäule

Manche Übungen lassen sich in einem Video noch leichter nachvollziehen als anhand von Bildern. In unserem kurzen Video zeigen wir Ihnen die richtige Ausführung Schritt für Schritt.

Video starten

Führen Sie alle Übungen langsam und schmerzfrei aus. Bei Unsicherheiten sprechen Sie uns gerne an.

Was sagt die wissenschaftliche Evidenz?

Studien und Leitlinien zeigen, dass aktive Übungen Schmerzen reduzieren und die Funktion verbessern können. Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn sie mit einer physiotherapeutischen Behandlung kombiniert werden. Einzelne "Wunderübungen" gibt es nicht; entscheidend ist die Auswahl passend zur jeweiligen Ursache der CMD.

Ergänzende Behandlungsmöglichkeiten bei CMD

Neben der physiotherapeutischen Kieferbehandlung können – abhängig vom individuellen Befund – weitere Behandlungsmethoden sinnvoll sein. In unserer Praxis betrachten wir dabei nicht nur das Kiefergelenk, sondern auch mögliche funktionelle Zusammenhänge mit der Halswirbelsäule, dem Schultergürtel und weiteren Bereichen des Körpers.

Osteopathie

Die osteopathische Behandlung betrachtet den Körper als funktionelle Einheit. Bei CMD können unter anderem Spannungen im Bereich von Kiefer, Schädel, Halswirbelsäule, Schultergürtel und Brustkorb untersucht und behandelt werden.

Ziel ist es, Bewegungseinschränkungen zu erkennen, die Beweglichkeit der beteiligten Strukturen zu fördern und die physiotherapeutische Kieferbehandlung sinnvoll zu ergänzen.

Mehr über Osteopathie erfahren

Chiropraktik

Eine eingeschränkte Beweglichkeit der Halswirbelsäule kann gemeinsam mit Beschwerden im Kiefer-, Kopf- oder Nackenbereich auftreten. Nach einer sorgfältigen Untersuchung kann eine chiropraktische Behandlung eingesetzt werden, um Funktionsstörungen der Wirbelsäule gezielt zu behandeln.

Ob Chiropraktik im Einzelfall geeignet ist, wird individuell beurteilt. Sie ist nicht automatisch bei jeder CMD erforderlich.

Mehr über Chiropraktik erfahren

Neuraltherapie

Die Neuraltherapie ist ein ärztliches beziehungsweise heilkundliches Injektionsverfahren, bei dem ein Lokalanästhetikum gezielt an ausgewählte Strukturen verabreicht wird. Sie kann bei bestimmten Schmerz- und Spannungszuständen ergänzend eingesetzt werden.

Vor einer Neuraltherapie erfolgen eine individuelle Untersuchung, die Prüfung möglicher Gegenanzeigen und eine ausführliche Aufklärung. Die Anwendung wird nur von entsprechend qualifizierten Behandlerinnen oder Behandlern durchgeführt.

Mehr über Neuraltherapie erfahren

Körper, Nervensystem und persönliche Ressourcen

Beschwerden im Kiefer-, Kopf- und Nackenbereich können durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. Neben der Funktion des Kiefergelenks und der Muskulatur können auch Stress, das Nervensystem und der persönliche Umgang mit Schmerzen eine Rolle spielen.

Unsere Ausbildung zum NLP Practitioner bei Corpus & Anima ergänzt unsere physiotherapeutische Arbeit um eine wertschätzende und ressourcenorientierte Haltung. Sie hilft uns, Menschen noch individueller zu begleiten und vorhandene Fähigkeiten in den Therapieprozess einzubeziehen.

Mehr über NLP als Ergänzung unserer physiotherapeutischen Arbeit erfahren

Individuell statt schematisch

Nicht jede Behandlungsmethode ist für jede Patientin oder jeden Patienten notwendig oder geeignet. Welche Maßnahmen infrage kommen, hängt von den Beschwerden, dem Untersuchungsbefund, möglichen Vorerkrankungen und den persönlichen Therapiezielen ab.

Physiotherapie bildet bei einer verordneten Kieferbehandlung die Grundlage. Osteopathie, Chiropraktik und Neuraltherapie können nach einer individuellen Untersuchung ergänzend infrage kommen. Unsere NLP-Ausbildung beeinflusst vor allem unsere therapeutische Kommunikation und ressourcenorientierte Begleitung; sie stellt keine eigenständige CMD-Behandlung dar.

Therapie nach aktuellen wissenschaftlichen Empfehlungen

Wissenschaftliche Empfehlungen zur Behandlung einer Craniomandibulären Dysfunktion betonen einen interdisziplinären und individuell abgestimmten Behandlungsansatz. Neben der zahnärztlichen Diagnostik können Physiotherapie, Eigenübungen und die Aufklärung über belastende Gewohnheiten wichtige Bestandteile der Behandlung sein.

Besonders bei muskulären und funktionellen Beschwerden können manuelle Behandlungstechniken und aktive Übungen dazu beitragen, Schmerzen zu reduzieren und die Funktion des Kiefergelenks zu verbessern.

Unsere Behandlung orientiert sich unter anderem an der wissenschaftlichen Mitteilung Therapie craniomandibulärer Dysfunktionen (CMD)“. Darin werden Physiotherapie, Aufklärung und Anleitung zur Selbsthilfe als Bestandteile einer konservativen CMD-Behandlung beschrieben.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit

Eine CMD kann unterschiedliche Ursachen und Einflussfaktoren haben. Deshalb ist die Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen häufig ein wichtiger Bestandteil der Behandlung.

Je nach Beschwerdebild kann eine Abstimmung mit folgenden Bereichen sinnvoll sein:

  • Zahnmedizin
  • Kieferorthopädie
  • Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
  • Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Neurologie
  • Schmerzmedizin
  • Logopädie
  • Psychotherapie

Die zahnärztliche Diagnostik, beispielsweise zur Beurteilung des Zusammenbisses oder einer möglichen Schienenversorgung, kann durch die physiotherapeutische Untersuchung und Behandlung sinnvoll ergänzt werden. Gemeinsam verfolgen die beteiligten Fachrichtungen das Ziel, Schmerzen zu reduzieren und die Funktion des Kausystems langfristig zu verbessern.

Häufige Fragen zur CMD-Behandlung

Was unterscheidet eine spezialisierte CMD-Behandlung von allgemeiner Physiotherapie?

Die spezialisierte CMD-Behandlung berücksichtigt die besondere Anatomie und Biomechanik des Kiefergelenks sowie die Wechselwirkungen zwischen Kiefer, Kaumuskulatur, Schädel und Halswirbelsäule. Unsere zusätzlichen Weiterbildungen beim IFCFS nach John Langendoen-Sertel und bei CMD aix ermöglichen eine strukturierte Untersuchung und eine gezielte Auswahl der Behandlungstechniken.

Arbeitet die Physiotherapie mit meiner Zahnarztpraxis zusammen?

Bei Bedarf ist eine Abstimmung zwischen Physiotherapie und Zahnmedizin sinnvoll, beispielsweise bei einer Schienenversorgung oder wenn mehrere Faktoren an den Beschwerden beteiligt sind. Der fachliche Austausch erfolgt nur mit Ihrem Einverständnis.

Kann Stress eine CMD auslösen oder verschlimmern?

Ja. Emotionaler Stress kann zu einer erhöhten Muskelspannung führen. Viele Betroffene pressen oder knirschen unbewusst mit den Zähnen – besonders nachts. Dadurch werden Kiefergelenk und Kaumuskulatur dauerhaft belastet. Eine physiotherapeutische Behandlung kann helfen, Verspannungen zu lösen und Strategien zur Entlastung des Kiefers zu vermitteln.

Wie lange dauert eine CMD-Behandlung?

Das hängt von der Ursache und der Dauer der Beschwerden ab. Manche Patienten verspüren bereits nach wenigen Behandlungen eine deutliche Besserung. Bei länger bestehenden Beschwerden oder komplexen Funktionsstörungen ist häufig eine mehrwöchige Therapie sinnvoll. Ziel ist nicht nur die Schmerzlinderung, sondern auch eine nachhaltige Verbesserung der Kieferfunktion.

Was passiert beim ersten Termin?

Beim ersten Termin nehmen wir uns Zeit für eine ausführliche Befunderhebung. Dabei untersuchen wir nicht nur das Kiefergelenk, sondern auch die Beweglichkeit der Halswirbelsäule, die Muskulatur, Ihre Körperhaltung und mögliche Zusammenhänge mit Ihren Beschwerden. Anschließend besprechen wir gemeinsam den individuellen Behandlungsplan.

Benötige ich für eine CMD-Behandlung eine Verordnung?

Für eine physiotherapeutische CMD-Behandlung zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung benötigen Sie in der Regel eine Heilmittelverordnung. Diese kann beispielsweise von einer Zahnärztin, einem Zahnarzt oder einer ärztlichen Praxis ausgestellt werden. Bitte klären Sie die Verordnung und Kostenübernahme im Einzelfall mit Ihrer behandelnden Praxis und Ihrer Krankenversicherung.

Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten?

Liegt eine gültige Heilmittelverordnung vor, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Behandlung entsprechend der gesetzlichen Vorgaben. Es fällt lediglich die gesetzliche Zuzahlung an, sofern keine Befreiung besteht. Privatversicherte erhalten die Kostenübernahme entsprechend ihrem individuellen Tarif.

Kann CMD Tinnitus verursachen?

Zwischen dem Kiefergelenk und dem Ohr bestehen enge anatomische und funktionelle Zusammenhänge. Deshalb berichten manche Patienten mit CMD zusätzlich über Ohrgeräusche, Druckgefühl oder Ohrenschmerzen. Nicht jeder Tinnitus wird jedoch durch eine CMD verursacht. Nach einer ausführlichen Untersuchung können wir beurteilen, ob ein Zusammenhang wahrscheinlich ist.

Kann CMD Schwindel oder Kopfschmerzen auslösen?

Ja. Verspannungen der Kaumuskulatur sowie Funktionsstörungen des Kiefergelenks können Beschwerden im Bereich von Kopf, Nacken und Gleichgewicht beeinflussen. Viele Patienten berichten über Spannungskopfschmerzen, Nackenschmerzen oder Schwindelgefühle. Eine gezielte physiotherapeutische Behandlung kann diese Beschwerden häufig deutlich lindern.

Muss ich während der Behandlung eine Aufbissschiene tragen?

Falls Ihr Zahnarzt oder Kieferorthopäde Ihnen eine Aufbissschiene verordnet hat, kann diese die physiotherapeutische Behandlung sinnvoll ergänzen. Die Schiene ersetzt jedoch nicht die Therapie, sondern unterstützt sie. Besonders erfolgreich ist die Behandlung häufig durch die enge Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und Physiotherapeut.

Kann ich selbst etwas gegen CMD tun?

Ja. Neben der physiotherapeutischen Behandlung können regelmäßige Eigenübungen, eine bewusste Entspannung der Kaumuskulatur, Stressreduktion sowie das Vermeiden von dauerhaftem Kaugummikauen oder Zähnepressen den Behandlungserfolg unterstützen. Wir zeigen Ihnen individuelle Maßnahmen, die Sie einfach in Ihren Alltag integrieren können.

Wann sollte ich einen Termin vereinbaren?

Wenn Sie unter Kieferknacken, Schmerzen beim Kauen, eingeschränkter Mundöffnung, Zähneknirschen, Kopf-, Nacken- oder Gesichtsschmerzen leiden oder bereits eine CMD-Diagnose erhalten haben, empfiehlt sich eine frühzeitige Untersuchung. Je früher eine Funktionsstörung erkannt wird, desto besser lassen sich Folgebeschwerden vermeiden.

Fundierte Weiterbildung für die Behandlung von CMD

Die Behandlung einer Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) erfordert ein umfassendes Verständnis der funktionellen Zusammenhänge zwischen Kiefergelenken, Muskulatur, Halswirbelsäule und Nervensystem. Deshalb legen wir großen Wert auf regelmäßige Fort- und Weiterbildungen, um Ihnen eine Behandlung nach aktuellen therapeutischen Erkenntnissen anbieten zu können.

Für diese Behandlung bringen wir unter anderem folgende Qualifikationen ein:

Durch die Kombination aus physiotherapeutischer Erfahrung, spezialisierten Fortbildungen und einer individuellen Befunderhebung entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen ein Behandlungskonzept, das auf Ihre persönlichen Beschwerden abgestimmt ist.

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Ihr Weg zu mehr Lebensqualität

Jede CMD ist unterschiedlich. Deshalb passen wir jede Behandlung individuell an Ihre Beschwerden, Ihre Ziele und Ihren Alltag an. Gemeinsam arbeiten wir daran, Schmerzen zu reduzieren, die Funktion Ihres Kiefergelenks zu verbessern und Ihre Lebensqualität nachhaltig zu steigern.

Sie vermuten eine Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)?

Vereinbaren Sie gerne einen Termin in unserer Physiotherapiepraxis in Leipzig. Nach einer ausführlichen Untersuchung erstellen wir einen individuellen Behandlungsplan und arbeiten – wenn erforderlich – eng mit Ihrem Zahnarzt oder Kieferorthopäden zusammen.

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Quellen und weiterführende Informationen

Die Inhalte dieser Seite orientieren sich an wissenschaftlichen Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie craniomandibulärer Dysfunktionen. CMD-Beschwerden können durch körperliche und psychosoziale Faktoren beeinflusst werden. Deshalb kann eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Zahnmedizin, Physiotherapie und weiteren Fachrichtungen sinnvoll sein.

Die Quellen dienen der allgemeinen fachlichen Orientierung. Welche Diagnostik und Behandlung im Einzelfall geeignet ist, richtet sich nach den individuellen Beschwerden und Befunden. Bei Bedarf ist eine ärztliche beziehungsweise zahnärztliche Abklärung erforderlich.

Fachlich geprüft von
Ines Beger
Physiotherapeutin · Heilpraktikerin · Osteopathin

Mitglied im Verband der freien Osteopathen (VFO)

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Zuletzt aktualisiert: Juli 2026

 

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