Nach Erweiterung unserer Praxis suchen wir eine/n Physiotherapeut/in und Kursleiter/in zur Verstärkung unseres langjährig bestehenden Teams für Physiotherapie und Osteopathie

 

  • Attraktive und leistungsorientierte Vergütung
  • Betriebliche Altersvorsorge
  • Weihnachtsgeld
  • Weiterbildungsmaßnahmen und Bildungsurlaub mit finanzieller Unterstützung
  • Flexibel Arbeitszeiten im Früh- und Spätdienst in Teil- oder Vollzeit
  • Arbeit im 30-Minuten-Rhythmus
  • Modern und ergonomisch eingerichteter Arbeitsplatz mit PC
  • Urlaubsbeihilfe
  • Sorgfältige Einarbeitung zum Kennenlernen des Praxisalltages

 

Richten Sie die Bewerbung per Mail oder postalisch direkt an:

 

Ines Beger

Pestalozzistraße 60

04178 Leipzig

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Frau Beger wird sich dann auf dem von Ihnen angegebenen Kommunikationsweg binnen zwei Wochen bei Ihnen melden. Ihre Unterlagen werden bei uns stets mit großer Sorgfalt und Diskretion behandelt. Alle nicht mehr benötigten Unterlagen schicken wir wieder an Sie zurück.

Voller Freude erwarten wir Ihre Bewerbungsunterlagen inklusive Lebenslauf und Fortbildungsnachweis(en).

Craniomandibuläre Dysfunktion CMD
 
Patienten mit Störungen der Kiefergelenke leiden häufig unter Kieferknacken. Obwohl der körperliche Leidensdruck in Form von Schmerzen meist nicht sehr hoch ist, können sich Kiefergeräusche negativ auf das soziale Zusammensein auswirken. Zudem verändert sich mit einem sich verstärkenden Geräuschverlauf häufig auch die Mechanik, beispielsweise durch einseitige Belastungen bedingt durch ein Vermeidungsverhalten und ungünstige Veränderuungen von Bewegungsachsen. Diese Parameter sind häufig sogenannte auslösende oder unterhaltende Faktoren einer CMD-Entwicklung. 
 
CMD und Gelenkgeräusche entstehen meist durch verschiedenste Ursachen. Um die Verhältnisse des Bisses zu beurteilen, gilt es nach Fehlfunktionen wie Zungen- und Zähnepressen, Zähneknirschen und Zahnveränderungen, Zustände nach Zahnbehandlungen wie Extraktionen oder Kronenversorgung zu schauen. Probleme treten auch durch ständiges Kaugummikauen auf. Häufig sind zudem Verspannungen der Muskulatur vorhanden, die im Zusammenhang mit Stress entstehen. 
 
Kiefergeräusche kann man grundlegend in zwei Kategorien einteilen. Die erste Kategorie beinhaltet sogenannten Reibegeräusche unterschiedlicher Intensität und Lautstärke. Meist ist das ein Anzeichen für eine Degeneration. Dazu passen weitere Symptome wie Fehlbisse, alte Kieferverletzungen oder konstante Überlastungen bei Stress.
Bei Geräuschen der zweiten Kategorie handelt es sich um Knackphänomene, die zudem die Gelenkmechanik nachhaltig verändern. Häufige Ursachen sind Diskusveränderungen.
 
In einer effektiven Therapie kommen sowohl Techniken wie manuelle Mobilisation, Weichteiltechniken, neurodynamische Mobilisationstechniken und fasziale Entspannungstechniken als auch aktive Übungsbehandlungen zum Einsatz.
 

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