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Wir nehmen am Pilotprojekt „Kopplung von Physiotherapie und eCovery Therapie-App“ teil.
Mit digitaler Begleitung kann man als AOK PLUS Versicherter in unserer Praxis die Therapieform Krankengymnastik in Anspruch nehmen. Dabei wird den AOK PLUS Versicherten die Möglichkeit einer kostenfreien Nutzung der App eCovery gegeben.
 
Voraussetzung:
  • Mindestalter 18 Jahre
  • Knie-, Hüft- oder Rückenbeschwerden
  • Smartphone
  • Transfer auf den Fußboden möglich
  • AOK PLUS-Versicherter
Die Grundidee hinter der App entstand an der Uniklinik Leipzig. Gemeinsam mit der Universitätsmedizin Leipzig, Ärzten und Therapeuten wurde dann "eCovery" geboren. Die auf die Diagnose zugeschnittenen Video-Anleitungen und Übungen führen Patienten zuhause anschaulich durch das Training und dokumentieren auch Fortschritte sowie auftretende Schmerzen.
Das stellt ein besonderes Versorgungsangebot für Patienten dar.
Bis Mitte August haben wir Zeit, passende Patienten zu finden. Danach beginnt die Erprobungsphase. Die App ist ein zertifiziertes Medizinprodukt und wird vom Arzt zunächst auf unsere Empfehlung hin zusätzlich verordnet. Die AOK PLUS finanziert dann das Training zu Hause. Der Patient absolviert im häuslichen Bereich weitere 72 Übungseinheiten über einen Zeitraum von mindestens 12 Wochen und weiteren 12 Wochen zur Stabilisierung des Behandlungserfolges. Danach wird eine Feedbackabfrage vorgenommen.
 

Die Wichtigjeit der Atmung in unserem Leben drückt sich von Geburt an klar aus. Sie steht für das Stoffwechselprinzip des Austauschs. Der Sauerstoff ist  für unser komplexes Stoffwechselgeschehen absolut notwendig.  Wir brauchen ihn für Wachstum und Vitalität. In der heutigen Zeit beeinflussen viele Störgrößen die Ordnung und damit den Weg des Stoffwechsels von der Lunge bis in die Zelle. Das hat gravierenden Folgen für unser Leben. Dabei kann eine fehlerhafte Atmung auch für eine ungenügende Sauerstoffversorgung unseres Körpers verantwortlich sein.

Unsere heutigen Lebensumstände führen häufig zu einer veränderten Atmung und verminderten Sauerstoffversorgung. Vorallem ist es die zu flache Atmung, die über zwei Wege eine optimale Sauerstoffversorgung behindert. Zum einen wird nicht genügend Sauerstoff in die Lunge aufgenommen und es verbleibt bei zu flacher Atmung zuviel Kohlendioxid in der Lunge. Es wird nicht genügend abgeatmet und dadurch kann nicht genügend Sauerstoff ins Blut übertragen werden. Als Schlussfolgerung kann man sagen: die Art der Atmung macht den Unterschied.

Die Atmung kann man ganz einfach selber aktivieren.  Am besten übt man morgens am offenen Fenster oder in freier Natur folgende Technik:  Beim Einatmen mit geschlossenem Mund linkes Nasenloch zuhalten und durch das rechte Nasenloch tief in den Bauchraum einatmen. Den Brustraum dabei weit öffnen. Beim Ausatmen das rechte Nasenloch zuhalten und durch das linke Nasenloch ausatmen. Dabei wirklich soviel ausatmen bis nichts mehr geht . Nach drei Durchgängen das Nasenloch tauschen.

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