Die Ausbildung zur Osteopathin bzw. zum Osteopathen dauert mehrere Jahre und umfasst eine intensive theoretische sowie praktische Weiterbildung mit über 1.300 Unterrichtsstunden. Sie vermittelt ein fundiertes Wissen über Anatomie, Physiologie und die funktionellen Zusammenhänge des menschlichen Körpers.
Osteopathinnen und Osteopathen zeichnen sich durch ihre ganzheitliche Betrachtungsweise aus. Mit geschulten Händen untersuchen sie die Beweglichkeit von Gelenken, Muskeln, Faszien, Organen und Geweben, um Funktionsstörungen zu erkennen und individuelle Behandlungskonzepte zu entwickeln. Dabei steht nicht nur die einzelne Beschwerde, sondern immer der Mensch als Ganzes im Mittelpunkt.