Was bedeutet eine CMD-Ausbildung am IFCFS
Eine Therapeutin mit einer Weiterbildung im Interdisziplinären Forum für Cranio-Faziale Symptomatik (IFCFS) nach John Langendoen-Sertel verfügt über besondere Kenntnisse bei Beschwerden im Bereich von Kiefer mit craniomandibulärer Dysfunktion (CMD), Gesicht, Kopf und Nacken.
Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Strukturen an den Beschwerden beteiligt sein können und wie sie zusammenwirken. Dabei wird nicht nur das Kiefergelenk betrachtet, sondern auch die Kaumuskulatur, die Halswirbelsäule, die Kopfhaltung und weitere Bereiche des Bewegungsapparates.
Für Sie bedeutet das:
- eine ausführliche Untersuchung von Kiefer, Kaumuskulatur und Halswirbelsäule,
- eine individuelle Einordnung Ihrer Beschwerden,
- gezielte physiotherapeutische Behandlung bei Bewegungseinschränkungen und muskulären Verspannungen,
- verständliche Übungen und Empfehlungen für den Alltag,
- bei Bedarf die Zusammenarbeit mit Zahnärztinnen und Zahnärzten sowie weiteren Fachrichtungen.
Das Besondere am IFCFS-Konzept ist der interdisziplinäre Blick: Kieferbeschwerden werden nicht isoliert behandelt, sondern im Zusammenhang mit dem gesamten Kopf-Hals-Bereich betrachtet. So kann die Therapie auf Ihre persönlichen Beschwerden und Ihren Befund abgestimmt werden.
Ziel ist es, Schmerzen zu lindern, Beweglichkeit und Koordination zu verbessern und Ihnen mehr Sicherheit im Umgang mit Ihren Beschwerden zu geben.