Übungen

Trainieren Sie gemeinsam mit uns
  • Die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine seltene, fortschreitende Erkrankung des Nervensystems. Dabei werden die Nervenzellen geschädigt, die für die Steuerung unserer Muskulatur verantwortlich sind. Die Folge ist eine zunehmende

  • Die Bobath-Ausbildung für Erwachsene ist eine spezialisierte neurologische Weiterbildung für Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten. Sie baut auf der abgeschlossenen Physiotherapieausbildung und praktischer Berufserfahrung auf und vermittelt vertiefte Kenntnisse für die Befundaufnahme und Behandlung von Menschen mit neurologischen Erkrankungen.

    Unsere Physiotherapeutin Mandy Werkstätter absolvierte ihre Bobath-Weiterbildung beim WAD Fortbildungszentrum unter der Leitung von Gerda Fickert.

    Gerda Fickert war als Physiotherapeutin und IBITA-Bobath-Grundkurs-Instruktorin in der neurologischen Fortbildung tätig.

    Was ist die Bobath-Ausbildung?

    Das Bobath-Konzept wurde ursprünglich von Berta und Karel Bobath entwickelt und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt.

    Heute steht nicht das Einüben eines festen Behandlungsschemas im Mittelpunkt. Vielmehr lernen Therapeutinnen und Therapeuten, Bewegungsprobleme individuell zu analysieren und die Behandlung an den Fähigkeiten, Aktivitäten und persönlichen Zielen des jeweiligen Menschen auszurichten.

    Die Weiterbildung beschäftigt sich insbesondere mit Menschen, deren Bewegungsfähigkeit durch Erkrankungen oder Schädigungen des Nervensystems beeinträchtigt ist.

    Dazu gehören beispielsweise:

    • Schlaganfall
    • Multiple Sklerose
    • Parkinson-Syndrome
    • Schädel-Hirn-Traumata
    • andere Erkrankungen oder Schädigungen des zentralen Nervensystems

    Wie wir diese Kenntnisse konkret in der Behandlung einsetzen, erklären wir auf unserer Seite zur Bobath-Therapie in Leipzig.

    Inhalte der Bobath-Weiterbildung

    Ein wesentlicher Bestandteil der Ausbildung ist die systematische Verbindung von Befundaufnahme und Behandlung.

    Dabei lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter anderem, Bewegungen und alltägliche Aktivitäten genau zu beobachten und therapeutische Entscheidungen daraus abzuleiten.

    Zu den Inhalten gehören insbesondere:

    • neurologische Befundaufnahme
    • Analyse von Haltung und Bewegung
    • posturale Kontrolle und Gleichgewicht
    • Bewegungsübergänge
    • Gehen und Gangaktivitäten
    • Aufstehen und Hinsetzen
    • Transfers
    • Arm- und Handfunktion
    • Koordination
    • Wahrnehmung
    • motorisches Lernen
    • funktionelle Bewegungsabläufe
    • therapeutische Fazilitation
    • individuelle Zielsetzung
    • Einbeziehung wichtiger Alltagsaktivitäten
    • praktische Behandlung neurologischer Patientinnen und Patienten

    Theorie und praktische Arbeit werden dabei eng miteinander verbunden.

    Bewegungsanalyse als Grundlage der Behandlung

    Ein wichtiger Bestandteil der Bobath-Ausbildung ist die Analyse menschlicher Bewegung.

    Die Therapeutin betrachtet beispielsweise nicht nur, ob ein Patient aufstehen oder gehen kann, sondern auch:

    • wie die Bewegung ausgeführt wird,
    • welche Körperabschnitte beteiligt sind,
    • wo Unterstützung benötigt wird,
    • welche Fähigkeiten bereits vorhanden sind und
    • welche Faktoren eine Bewegung erschweren.

    Dadurch kann die Behandlung gezielt an den individuellen Voraussetzungen des Menschen ausgerichtet werden.

    Posturale Kontrolle und Gleichgewicht

    Damit alltägliche Bewegungen wie Sitzen, Aufstehen, Gehen oder Greifen sicher ausgeführt werden können, muss der Körper seine Haltung ständig anpassen.

    Diese sogenannte posturale Kontrolle spielt deshalb in der Bobath-Ausbildung eine wichtige Rolle.

    Die Therapeutin lernt, Schwierigkeiten bei Haltung, Orientierung und Stabilität zu erkennen und diese bei der Planung der Behandlung zu berücksichtigen.

    Motorisches Lernen und Neuroplastizität

    Neurologische Rehabilitation beschäftigt sich auch mit der Fähigkeit des Nervensystems, sich durch Erfahrung und wiederholte Aktivität anzupassen.

    Deshalb spielen motorisches Lernen, Wiederholung und aktive Beteiligung eine wichtige Rolle.

    Therapeutische Maßnahmen werden möglichst mit Bewegungen verbunden, die für den persönlichen Alltag relevant sind.

    Das kann beispielsweise sein:

    • selbstständig aufzustehen,
    • sicherer zu gehen,
    • Treppen zu bewältigen,
    • einen Gegenstand zu greifen,
    • sich im Bett umzudrehen oder
    • einen Transfer sicherer durchzuführen.

    Entscheidend ist nicht eine vorgegebene Standardübung, sondern das individuelle Therapieziel.

    Befund und Behandlung gehören zusammen

    Ein wesentliches Prinzip der Weiterbildung ist, dass die Behandlung nicht unabhängig vom Befund erfolgt.

    Die Therapeutin beobachtet fortlaufend, wie sich Bewegungen und Aktivitäten verändern und passt ihre therapeutischen Maßnahmen entsprechend an.

    Dadurch entsteht ein kontinuierlicher Prozess aus:

    Beobachten → Befunden → Behandeln → Überprüfen → Anpassen

    Dieses Vorgehen ist besonders wichtig, weil sich neurologische Erkrankungen und ihre Auswirkungen von Mensch zu Mensch deutlich unterscheiden können.

    Bedeutung des Alltags

    Das Bobath-Konzept richtet den Blick stark auf die Aktivitäten, die ein Mensch im täglichen Leben benötigt.

    Dazu können beispielsweise gehören:

    • selbstständiges Anziehen
    • Körperpflege
    • Essen und Trinken
    • Aufstehen und Hinsetzen
    • Gehen
    • Treppensteigen
    • Greifen und Halten
    • Positionswechsel
    • sichere Fortbewegung im eigenen Zuhause

    Die therapeutische Arbeit soll deshalb möglichst einen Bezug zu den individuellen Alltagsanforderungen haben.

    Warum ist eine spezielle Weiterbildung notwendig?

    Neurologische Erkrankungen können sehr unterschiedliche Auswirkungen auf Bewegung, Wahrnehmung, Gleichgewicht und Selbstständigkeit haben.

    Eine allgemeine physiotherapeutische Ausbildung bildet dafür die fachliche Grundlage. Die Bobath-Weiterbildung vertieft dieses Wissen speziell für die neurologische Rehabilitation.

    Dabei werden Kenntnisse aus Neurologie, Bewegungsanalyse und therapeutischer Praxis miteinander verbunden.

    Für die Behandlung im Rahmen von KG-ZNS nach Bobath gelten darüber hinaus besondere Anforderungen an die entsprechende physiotherapeutische Zusatzqualifikation.

    Bobath ist kein starres Übungsprogramm

    Das Bobath-Konzept besteht nicht aus einer festgelegten Sammlung von Übungen, die bei jedem Patienten gleich durchgeführt wird.

    Die therapeutische Vorgehensweise orientiert sich vielmehr an:

    • der neurologischen Erkrankung,
    • dem individuellen Befund,
    • vorhandenen Fähigkeiten,
    • den persönlichen Zielen,
    • den Anforderungen des Alltags und
    • der aktuellen Entwicklung während der Therapie.

    Deshalb kann eine Bobath-Behandlung bei zwei Menschen mit derselben medizinischen Diagnose ganz unterschiedlich aussehen.

    Diese Qualifikation in unserem Team

    In unserer Praxis verfügt Mandy Werkstätter über die Bobath-Qualifikation für Erwachsene.

    Ihr besonderer therapeutischer Schwerpunkt liegt in der neurologischen und neuroorthopädischen Physiotherapie. Neben Bobath verfügt sie über weitere neurologische Zusatzqualifikationen wie PNF und N.A.P. und kann unterschiedliche therapeutische Ansätze entsprechend dem individuellen Befund miteinander verbinden.

    Mandy Werkstätter – Behandlungsschwerpunkte und Qualifikationen

    Von der Ausbildung zur Behandlung

    Diese Seite beschreibt die fachliche Weiterbildung und Qualifikation im Bobath-Konzept.

    Wenn Sie wissen möchten, wie die Bobath-Therapie bei neurologischen Erkrankungen eingesetzt wird, welche Beschwerden behandelt werden können und wie eine Therapie abläuft, finden Sie weitere Informationen hier:

    Bobath-Therapie in Leipzig

    Für einen umfassenderen Überblick über unsere Behandlungsmöglichkeiten bei Schlaganfall, Parkinson, Multipler Sklerose und anderen neurologischen Erkrankungen:

    Neurologische Physiotherapie und KG-ZNS in Leipzig

    Fachliche Einordnung

    Das Bobath-Konzept wird in der neurologischen Rehabilitation eingesetzt und fortlaufend auf Grundlage neuer Erkenntnisse aus Neuro- und Bewegungswissenschaften weiterentwickelt.

    Die konkrete physiotherapeutische Behandlung richtet sich immer nach der ärztlichen Diagnose, der Verordnung, dem individuellen physiotherapeutischen Befund und den persönlichen Therapiezielen.

    Die Zusatzqualifikation ersetzt keine ärztliche Diagnostik.

    Über die Autorin

    Ines Beger
    Physiotherapeutin · Osteopathin · Heilpraktikerin

    Als Inhaberin der Praxis Beger legt Ines Beger Wert auf fachliche Weiterbildung und unterschiedliche Spezialisierungen innerhalb des Teams.

    Fachlich geprüft von Ines Beger
    Zuletzt aktualisiert: August 2026

  • Die N.A.P.-Therapie (Neuroorthopädische Aktivitätsabhängige Plastizität) verbindet neurologische und orthopädische Betrachtungsweisen innerhalb der Physiotherapie.

  • Morbus Parkinson ist eine chronisch fortschreitende Erkrankung des Nervensystems.

  • Die PNF-Ausbildung ist eine spezialisierte physiotherapeutische Weiterbildung. PNF steht für Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation und beschäftigt sich intensiv mit menschlicher Bewegung, motorischer Kontrolle und der gezielten therapeutischen Unterstützung funktioneller Aktivitäten.

    Sie baut auf der Physiotherapieausbildung auf und erweitert die Kenntnisse von Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten insbesondere in den Bereichen Bewegungsanalyse, Neurologie und funktionelle Rehabilitation.

    In unserer Praxis verfügen Mandy Werkstätter und Wolfgang Greb über diese Zusatzqualifikation.

    Was bedeutet PNF?

    Die Abkürzung PNF steht für:

    Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation

    Propriozeption bezeichnet vereinfacht die Wahrnehmung von Stellung und Bewegung des eigenen Körpers. Informationen aus Muskeln, Sehnen und Gelenken tragen dazu bei, Bewegungen zu planen und zu kontrollieren.

    „Neuromuskulär“ beschreibt das Zusammenspiel von Nervensystem und Muskulatur.

    „Fazilitation“ bedeutet in diesem Zusammenhang, eine Bewegung oder Aktivität therapeutisch zu erleichtern beziehungsweise zu unterstützen.

    PNF wurde ursprünglich für die neurologische Rehabilitation entwickelt und im Laufe der Zeit auch auf weitere physiotherapeutische Anwendungsbereiche übertragen.

    Was lernen Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten in der PNF-Ausbildung?

    Die Weiterbildung verbindet theoretische Grundlagen mit intensiver praktischer Arbeit.

    Zu den Ausbildungsinhalten gehören unter anderem:

    • Analyse von Haltung und Bewegung
    • funktionelle Bewegungsabläufe
    • dreidimensionale Bewegungsmuster
    • motorisches Lernen
    • motorische Kontrolle
    • propriozeptive Wahrnehmung
    • therapeutische Fazilitation
    • gezielter Einsatz von Widerständen
    • Berührungs- und Kontaktreize
    • verbale und visuelle Anleitung
    • Bewegungsübergänge
    • Rumpfkontrolle
    • Arm- und Beinfunktionen
    • Koordination
    • Gleichgewicht
    • Gehen und andere Alltagsaktivitäten
    • individuelle Befundaufnahme
    • Formulierung funktioneller Therapieziele
    • Anpassung der Behandlung an vorhandene Fähigkeiten

    Dabei geht es nicht darum, bestimmte Bewegungsmuster bei jedem Menschen nach demselben Schema anzuwenden.

    Die Auswahl der therapeutischen Maßnahmen richtet sich nach dem individuellen Befund und dem persönlichen Therapieziel.

    Funktionelle Bewegung steht im Mittelpunkt

    PNF betrachtet Bewegung nicht isoliert auf der Ebene einzelner Muskeln.

    Im Alltag müssen zahlreiche Körperbereiche miteinander zusammenarbeiten – beispielsweise beim:

    • Aufstehen
    • Hinsetzen
    • Gehen
    • Treppensteigen
    • Greifen
    • Anziehen
    • Drehen im Bett
    • Stabilisieren des Rumpfes
    • Erreichen eines Gegenstandes

    In der Weiterbildung lernen Therapeutinnen und Therapeuten deshalb, Bewegungsabläufe zu analysieren und vorhandene Fähigkeiten gezielt in die Behandlung einzubeziehen.

    Dreidimensionale Bewegungsmuster

    Ein charakteristisches Element von PNF sind dreidimensionale Bewegungsmuster.

    Viele natürliche Bewegungen verlaufen nicht ausschließlich gerade nach vorne, hinten oder zur Seite. Vielmehr kombinieren sie verschiedene Bewegungsrichtungen miteinander.

    Diese komplexen Bewegungsmuster werden in der PNF-Ausbildung detailliert erarbeitet und praktisch angewendet.

    Sie sind jedoch kein Selbstzweck. Entscheidend ist immer, welche Bewegung oder Aktivität für die Patientin oder den Patienten relevant ist.

    Therapeutische Fazilitation

    Ein weiterer Schwerpunkt der Weiterbildung sind unterschiedliche Möglichkeiten, eine gewünschte Bewegung therapeutisch zu unterstützen.

    Dazu können beispielsweise gehören:

    • gezielter manueller Kontakt
    • angepasster Widerstand
    • verbale Anleitung
    • visuelle Orientierung
    • Veränderung der Ausgangsstellung
    • Bewegungswiederholung
    • zeitliche Abstimmung einzelner Bewegungsanteile

    Die Therapeutin oder der Therapeut passt Art und Intensität dieser Reize an die jeweilige Situation an.

    Motorisches Lernen

    Die PNF-Ausbildung beschäftigt sich auch mit Prinzipien des motorischen Lernens.

    Neue beziehungsweise veränderte Bewegungsstrategien entstehen nicht allein dadurch, dass eine Bewegung einmal ausgeführt wird.

    Wiederholung, aktive Beteiligung, geeignete Aufgabenstellungen und die Bedeutung einer Bewegung für den persönlichen Alltag können eine wichtige Rolle spielen.

    Deshalb steht möglichst nicht nur eine einzelne therapeutische Technik im Mittelpunkt, sondern die Frage:

    Welche Bewegung soll für diesen Menschen wieder besser funktionieren?

    PNF in der neurologischen Physiotherapie

    Ein wichtiger Anwendungsbereich von PNF ist die neurologische Physiotherapie.

    Die Zusatzqualifikation kann beispielsweise bei der physiotherapeutischen Behandlung von Menschen mit Erkrankungen oder Schädigungen des Nervensystems eingesetzt werden.

    Je nach ärztlicher Verordnung und vorhandener Qualifikation kann PNF auch Bestandteil einer KG-ZNS-Behandlung sein.

    Mehr zu unserem neurologischen Behandlungskonzept:

    → Neurologische Physiotherapie und KG-ZNS

    Dort erklären wir auch, wie wir PNF mit anderen neurologischen Konzepten wie Bobath oder N.A.P. entsprechend dem individuellen Befund verbinden.

    PNF auch bei orthopädischen Beschwerden

    Obwohl PNF ursprünglich im Bereich der neurologischen Rehabilitation entwickelt wurde, wird das Konzept heute auch bei muskuloskelettalen und orthopädischen Fragestellungen eingesetzt.

    Dabei können beispielsweise Bewegungskoordination, Kraftentwicklung, Beweglichkeit oder funktionelle Bewegungsabläufe im Mittelpunkt stehen.

    Welche Techniken geeignet sind, richtet sich immer nach dem physiotherapeutischen Befund.

    Befund und Therapieziel bestimmen die Behandlung

    Ein wesentlicher Bestandteil der PNF-Ausbildung ist die individuelle Befundaufnahme.

    Die Therapeutin untersucht beispielsweise:

    • Welche Bewegungen sind möglich?
    • Wo bestehen Einschränkungen?
    • Welche Fähigkeiten sind bereits vorhanden?
    • Welche Bewegungen sind im Alltag besonders wichtig?
    • Welche Unterstützung benötigt die Patientin oder der Patient?
    • Welche Veränderung soll therapeutisch erreicht werden?

    Aus diesen Informationen werden gemeinsam sinnvolle und möglichst alltagsnahe Therapieziele entwickelt.

    PNF ist kein festes Übungsprogramm

    PNF besteht nicht aus einer Reihe vorgegebener Übungen, die bei jeder Diagnose identisch durchgeführt werden.

    Zwei Menschen mit derselben Erkrankung können deshalb eine ganz unterschiedliche Behandlung erhalten.

    Entscheidend sind unter anderem:

    • individuelle Bewegungsmöglichkeiten
    • vorhandene Fähigkeiten
    • Befund
    • Belastbarkeit
    • Alltag
    • persönliche Ziele
    • Verlauf der Behandlung

    Die Weiterbildung vermittelt deshalb nicht nur einzelne Techniken, sondern vor allem deren befundorientierte Auswahl und Anpassung.

    Diese Qualifikation in unserem Team

    In unserer Praxis verfügen Mandy Werkstätter und Wolfgang Greb über eine Weiterbildung in PNF.

    Mandy Werkstätter

    Mandy Werkstätter hat ihren besonderen Schwerpunkt in der neurologischen und neuroorthopädischen Physiotherapie.

    Neben PNF verfügt sie unter anderem über Zusatzqualifikationen in Bobath und N.A.P. Dadurch kann sie unterschiedliche neurologische Behandlungskonzepte entsprechend dem individuellen Befund miteinander verbinden.

    → Mandy Werkstätter – Behandlungsschwerpunkte und Qualifikationen

    Wolfgang Greb

    Wolfgang Greb verbindet seine PNF-Qualifikation mit langjähriger physiotherapeutischer Erfahrung sowie Weiterbildungen unter anderem in Manueller Therapie und Medizinischer Trainingstherapie.

    PNF nutzt er sowohl im neurologischen als auch im funktionellen physiotherapeutischen Kontext.

    → Wolfgang Greb – Behandlungsschwerpunkte und Qualifikationen

    Von der Ausbildung zur Behandlung

    Diese Seite erläutert die PNF-Ausbildung und die fachliche Qualifikation unserer Therapeuten.

    Wenn Sie sich dagegen darüber informieren möchten, wie PNF konkret eingesetzt wird, für welche Beschwerden die Behandlung infrage kommen kann und wie eine Therapie abläuft, finden Sie die Informationen auf unserer Leistungsseite:

    → PNF-Therapie in Leipzig

    Bei neurologischen Erkrankungen finden Sie zusätzlich alle Behandlungsmöglichkeiten hier:

    → Neurologische Physiotherapie und KG-ZNS in Leipzig

    Fachliche Einordnung

    Das PNF-Konzept wurde von dem Neurophysiologen Herman Kabat und der Physiotherapeutin Margaret „Maggie“ Knott entwickelt und über Jahrzehnte weiterentwickelt.

    Heute versteht die International PNF Association PNF als einen funktionell ausgerichteten Rehabilitationsansatz, bei dem unter anderem motorisches Lernen, motorische Kontrolle und individuell bedeutsame Aktivitäten berücksichtigt werden.

    Welche physiotherapeutische Behandlung im Einzelfall sinnvoll ist, richtet sich nach Diagnose, Verordnung, individuellem Befund und persönlichen Therapiezielen.

    Über die Autorin

    Ines Beger
    Physiotherapeutin · Osteopathin · Heilpraktikerin

    Als Inhaberin der Praxis Beger legt Ines Beger besonderen Wert auf fachliche Weiterbildung und unterschiedliche Spezialisierungen innerhalb des Teams.

    Fachlich geprüft von Ines Beger
    Zuletzt aktualisiert: August 2026

  • Eine Polyneuropathie, kurz PNP, ist keine einzelne Erkrankung, sondern ein Sammelbegriff für Schädigungen mehrerer peripherer Nerven.

  • Ein Schädel-Hirn-Trauma (SHT) entsteht durch eine äußere Gewalteinwirkung auf den Kopf. Häufige Ursachen sind Stürze, Verkehrsunfälle, Sportverletzungen oder andere Unfälle. Dabei können sowohl der Schädel als auch das Gehirn verletzt werden.

  • Schwindel gehört zu den häufigsten Beschwerden in der medizinischen Praxis. Betroffene beschreiben ihn ganz unterschiedlich: Manche haben das Gefühl, dass sich alles dreht, andere fühlen sich benommen, unsicher beim Gehen oder als würden sie schwanken.

Welche Behandlung passt zu Ihnen?

Nicht immer ist auf den ersten Blick klar, welche Behandlung für die eigenen Beschwerden geeignet ist. Unsere Übersicht hilft Ihnen bei der Orientierung. Welche Therapie tatsächlich infrage kommt, richtet sich nach Ihrem individuellen Befund.

Rücken und Nacken
Physiotherapie, Manuelle Therapie und individuell abgestimmte Behandlungsmöglichkeiten

Schulter oder Gelenke
Physiotherapeutische Behandlung bei Beschwerden von Schulter und Gelenken

Kieferbeschwerden / CMD
Spezialisierte physiotherapeutische Behandlung des Kiefergelenks

Neurologische Erkrankungen
Neurologische Physiotherapie mit Bobath, PNF und N.A.P.

Babys, Kinder und Jugendliche
Physiotherapie, Skoliosebehandlung nach Schroth, Osteopathie und Kinderchiropraktik

Osteopathie
Osteopathische Untersuchung und individuell abgestimmte Behandlung

Chiropraktik
Manuelle Untersuchung und chiropraktische Behandlung

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Praxis Ines Beger

Physiotherapie, Osteopathie und Chiropraktik in Leipzig-Böhlitz-Ehrenberg – individuell und befundorientiert.

Informationen

Physiotherapie

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04178 Leipzig

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