Diagnosen

Diagnosen auf einen Blick
Darstellung eines gesunden Knochens im Vergleich zu einem durch Osteoporose geschwächten Knochen

Osteoporose ist eine Erkrankung des gesamten Skeletts. Dabei nehmen die Knochendichte und die Stabilität der Knochen ab. Gleichzeitig verändert sich die innere Struktur des Knochengewebes. Dadurch können Knochen bereits bei vergleichsweise geringer Belastung brechen. 

Die Erkrankung entwickelt sich häufig über viele Jahre, ohne zunächst Beschwerden zu verursachen. Oft wird sie erst nach einem Knochenbruch, bei anhaltenden Rückenschmerzen oder im Rahmen einer Knochendichtemessung festgestellt.

Regelmäßige Bewegung und ein individuell abgestimmtes Training sind wichtige Bestandteile der Behandlung. Sie können die ärztliche Osteoporosetherapie ergänzen, die Muskulatur kräftigen, die körperliche Leistungsfähigkeit verbessern und dazu beitragen, Stürze zu vermeiden.

Was passiert bei Osteoporose?

Knochen sind kein starres Gewebe. Sie werden während des gesamten Lebens fortlaufend auf- und abgebaut. Bei Osteoporose gerät dieses Gleichgewicht aus der Balance: Es wird mehr Knochen abgebaut, als neu gebildet werden kann.

Dadurch nehmen Knochenmasse und Knochendichte ab. Zusätzlich verschlechtert sich die feine innere Knochenstruktur. Die Knochen verlieren an Widerstandsfähigkeit und das Risiko für Frakturen steigt.

Besonders häufig betroffen sind:

  • Wirbelkörper
  • Oberschenkelhals
  • hüftnahe Bereiche des Oberschenkelknochens
  • Handgelenk und Speiche
  • Oberarmkopf
  • Becken

Nicht jeder niedrige Knochendichtewert bedeutet automatisch, dass unmittelbar ein Knochenbruch droht. Für die Einschätzung des persönlichen Frakturrisikos werden neben der Knochendichte weitere Faktoren berücksichtigt.

Welche Beschwerden können auftreten?

Osteoporose selbst verursacht häufig lange Zeit keine Schmerzen. Beschwerden entstehen insbesondere dann, wenn es zu einem Knochenbruch oder zu Veränderungen der Wirbelsäule gekommen ist.

Mögliche Anzeichen sind:

  • plötzlich auftretende oder anhaltende Rückenschmerzen
  • Knochenbrüche nach einem leichten Sturz oder einer geringen Belastung
  • wiederholte Frakturen
  • Abnahme der Körpergröße
  • zunehmende Rundung der Brustwirbelsäule
  • eingeschränkte Beweglichkeit
  • Unsicherheit beim Gehen und Stehen
  • nachlassende Muskelkraft
  • Schwierigkeiten bei alltäglichen Bewegungen
  • Angst vor einem erneuten Sturz oder Knochenbruch

Bei Osteoporose können insbesondere Wirbelkörperfrakturen zu plötzlich auftretenden oder länger bestehenden Rückenschmerzen führen. Weitere Informationen zu Beschwerden der Wirbelsäule, wichtigen Warnzeichen und physiotherapeutischen Behandlungsmöglichkeiten finden Sie auf unserer Seite Rücken und Wirbelsäule.

Ursachen und Risikofaktoren

Das Risiko für Osteoporose steigt mit zunehmendem Alter. Frauen sind insbesondere nach den Wechseljahren häufiger betroffen. Aber auch Männer können an Osteoporose erkranken.

Zu den möglichen Risikofaktoren gehören:

  • höheres Lebensalter
  • bereits aufgetretene Knochenbrüche
  • Osteoporose oder hüftnahe Frakturen in der Familie
  • Untergewicht
  • geringe körperliche Aktivität
  • häufige Stürze
  • eingeschränkte Muskelkraft und Mobilität
  • Rauchen
  • hoher Alkoholkonsum
  • unzureichende Versorgung mit Kalzium oder Vitamin D
  • frühes Einsetzen der Wechseljahre
  • längere Einnahme von Kortisonpräparaten
  • bestimmte hormonelle Erkrankungen
  • chronisch-entzündliche Erkrankungen
  • Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
  • Nieren- oder Lebererkrankungen
  • bestimmte Krebsbehandlungen
  • Medikamente, die den Knochenstoffwechsel oder das Sturzrisiko beeinflussen können

Eine Osteoporose, die infolge einer anderen Erkrankung oder einer medikamentösen Behandlung entsteht, wird als sekundäre Osteoporose bezeichnet.

Wie wird Osteoporose festgestellt?

Die Diagnose wird ärztlich gestellt. Grundlage ist eine umfassende Beurteilung des individuellen Risikos für zukünftige Knochenbrüche.

Zur Basisdiagnostik können gehören:

  • Erhebung der Krankengeschichte
  • Erfassung persönlicher Risikofaktoren
  • körperliche Untersuchung
  • DXA-Knochendichtemessung
  • Blutuntersuchungen
  • gegebenenfalls Röntgenaufnahmen oder andere bildgebende Verfahren
  • Überprüfung bereits aufgetretener Frakturen
  • Einschätzung des Sturzrisikos

Bei der DXA-Messung wird die Knochendichte meist an der Lendenwirbelsäule und an der Hüfte gemessen. Der Messwert allein entscheidet jedoch nicht über die Behandlung. Auch Alter, Vorerkrankungen, Medikamente, Stürze und frühere Knochenbrüche werden berücksichtigt.

Wann ist eine zeitnahe ärztliche Abklärung erforderlich?

Bitte lassen Sie Beschwerden zeitnah ärztlich untersuchen, wenn:

  • plötzlich starke oder ungewöhnliche Rückenschmerzen auftreten
  • Schmerzen nach einem Sturz entstehen
  • ein Knochenbruch bereits bei geringer Belastung vermutet wird
  • die Körpergröße deutlich abgenommen hat
  • sich die Körperhaltung innerhalb kurzer Zeit verändert
  • neue Gefühlsstörungen oder eine Muskelschwäche auftreten
  • Sie nach einem Sturz nicht mehr sicher stehen oder gehen können
  • Atemnot, Fieber oder ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl hinzukommen
  • die Schmerzen zunehmen oder über längere Zeit unverändert bestehen

Nach einem möglichen Knochenbruch sollte vor Beginn eines Trainings ärztlich geklärt werden, welche Belastungen erlaubt sind.

Wie wird Osteoporose behandelt?

Ziel der Behandlung ist es, das Risiko für Knochenbrüche zu senken, die körperliche Selbstständigkeit zu erhalten und weitere Frakturen zu verhindern.

Abhängig vom persönlichen Risiko kann die Behandlung mehrere Bausteine umfassen:

  • regelmäßige körperliche Aktivität
  • Kraft- und Gleichgewichtstraining
  • Sturzprävention
  • ausreichende Versorgung mit Kalzium und Vitamin D
  • Behandlung zugrunde liegender Erkrankungen
  • Überprüfung knochenrelevanter Medikamente
  • gegebenenfalls spezielle Osteoporosemedikamente
  • Schmerzbehandlung nach Frakturen
  • physiotherapeutische Behandlung und Rehabilitation
  • Beratung zu Alltag und Belastung

Ob eine medikamentöse Behandlung notwendig ist, entscheidet die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt anhand des individuellen Frakturrisikos. Medikamente sollten nicht ohne ärztliche Rücksprache begonnen, verändert oder abgesetzt werden.

Physiotherapie bei Osteoporose

Physiotherapie kann Menschen mit Osteoporose dabei unterstützen, sich sicher zu bewegen und ihre körperliche Belastbarkeit zu verbessern. Die Behandlung richtet sich nach dem bisherigen Krankheitsverlauf, möglichen Frakturen, der Muskelkraft, dem Gleichgewicht und den persönlichen Alltagszielen.

Am Anfang stehen ein ausführliches Gespräch und eine körperliche Untersuchung. Dabei können unter anderem Beweglichkeit, Kraft, Haltung, Gangbild, Gleichgewicht und funktionelle Fähigkeiten beurteilt werden.

Mögliche Bestandteile der Behandlung sind:

  • individuell angepasstes Krafttraining
  • Übungen zur Verbesserung von Gleichgewicht und Koordination
  • funktionelles Training für alltägliche Bewegungen
  • Gang- und Reaktionstraining
  • Übungen zur Aufrichtung und Rumpfstabilität
  • Training des sicheren Aufstehens und Hinsetzens
  • Beratung zum sicheren Heben und Tragen
  • Anleitung eines individuellen Übungsprogramms
  • schrittweiser Aufbau der körperlichen Belastbarkeit
  • Unterstützung nach einem Knochenbruch oder einer Operation

Bei ausgeprägter Osteoporose oder bereits vorhandenen Wirbelkörperfrakturen muss die Auswahl der Übungen besonders sorgfältig erfolgen. Nicht jede Übung ist für jede Patientin oder jeden Patienten gleichermaßen geeignet.

Krafttraining bei Osteoporose

Knochen benötigen Belastungsreize. Gleichzeitig ist eine kräftige Muskulatur wichtig, um Bewegungen sicher auszuführen und Stürze besser abfangen zu können.

Ein angepasstes Krafttraining kann deshalb ein wesentlicher Bestandteil der Behandlung sein. Trainiert werden abhängig vom Befund beispielsweise:

  • Bein- und Hüftmuskulatur
  • Rücken- und Rumpfmuskulatur
  • Schultergürtel und Arme
  • für den Alltag wichtige Bewegungsabläufe
  • Aufstehen, Hinsetzen und Treppensteigen

Das Training sollte regelmäßig stattfinden und schrittweise gesteigert werden. Entscheidend ist nicht eine möglichst hohe Belastung, sondern ein Trainingsreiz, der zur individuellen Leistungsfähigkeit und zum persönlichen Frakturrisiko passt.

In unserer Praxis kann der Belastungsaufbau abhängig von der ärztlichen Verordnung im Rahmen der Krankengymnastik, der Gerätegestützte Krankengymnastik (KGG) in Leipzig -aktive Physiotherapie für mehr Kraft und Beweglichkeit oder der Medizinischen Trainingstherapie (MTT)erfolgen.

Gleichgewichtstraining und Sturzprävention

Stürze gehören zu den wichtigsten vermeidbaren Auslösern osteoporotischer Frakturen. Deshalb sollte neben der Knochenstabilität auch das persönliche Sturzrisiko berücksichtigt werden.

Mögliche Trainingsinhalte sind:

  • sicherer Stand mit unterschiedlichen Fußpositionen
  • Gewichtsverlagerungen
  • kontrollierte Richtungswechsel
  • Reaktionsübungen
  • Aufstehen und Hinsetzen
  • sicheres Gehen auf verschiedenen Untergründen
  • Überwinden kleiner Hindernisse
  • alltagsnahe Doppelaufgaben
  • Training mit einem geeigneten Hilfsmittel

Zusätzlich können Veränderungen im Wohnumfeld das Sturzrisiko reduzieren. Dazu gehören eine gute Beleuchtung, sichere Handläufe, festes Schuhwerk sowie das Entfernen loser Teppiche und anderer Stolperfallen.

Auch Sehvermögen, Schwindel, Blutdruck und Medikamente können das Sturzrisiko beeinflussen. Auffälligkeiten sollten ärztlich abgeklärt werden.

Welche Bewegungen sollten vermieden werden?

Osteoporose bedeutet nicht, dass Bewegung grundsätzlich gefährlich ist. Dauerhafte Schonung kann Muskelkraft, Gleichgewicht und Belastbarkeit zusätzlich verschlechtern.

Bei einem hohen Frakturrisiko oder nach Wirbelkörperfrakturen können bestimmte Bewegungen jedoch ungeeignet sein. Dazu gehören je nach Befund:

  • ruckartige Bewegungen unter hoher Belastung
  • unkontrolliertes Heben schwerer Gegenstände
  • starkes Beugen und gleichzeitiges Drehen der Wirbelsäule unter Last
  • Übungen mit hohem Sturzrisiko
  • Sprünge oder Stoßbelastungen ohne ausreichende Vorbereitung
  • selbstständig ausgeführte Manipulationen an der Wirbelsäule

Welche Bewegungen erlaubt und sinnvoll sind, hängt vom individuellen Frakturrisiko, von bereits vorhandenen Knochenbrüchen und von der körperlichen Leistungsfähigkeit ab.

Was können Sie selbst tun?

Regelmäßige Aktivität ist für Knochen, Muskulatur und Gleichgewicht wichtig. Geeignet können – abhängig von Ihrer persönlichen Situation – Spaziergänge, Krafttraining, Treppensteigen, Gleichgewichtsübungen und andere belastende Alltagsaktivitäten sein.

Achten Sie außerdem auf:

  • regelmäßige Bewegung im Alltag
  • ein individuell angepasstes Trainingsprogramm
  • ausreichende Eiweißzufuhr
  • eine ausgewogene und kalziumreiche Ernährung
  • ärztliche Abklärung eines möglichen Vitamin-D-Mangels
  • Verzicht auf Rauchen
  • zurückhaltenden Alkoholkonsum
  • geeignetes Schuhwerk
  • gute Beleuchtung und ein möglichst stolperfreies Wohnumfeld
  • regelmäßige Überprüfung von Sehvermögen und Medikamenten
  • konsequente Einnahme verordneter Osteoporosemedikamente

Vitamin-D- oder Kalziumpräparate sollten nicht vorsorglich in hoher Dosierung eingenommen werden. Ob eine Ergänzung notwendig ist, sollte ärztlich beurteilt werden.

Nach einer Wirbelkörperfraktur

Nach einer osteoporotischen Wirbelkörperfraktur können Schmerzen, Unsicherheit und Angst vor Bewegung entstehen. Eine vollständige und längerfristige Schonung ist jedoch meist nicht das Ziel.

Nach ärztlicher Freigabe kann die Physiotherapie dabei helfen:

  • schmerzarme Bewegungsmöglichkeiten zu finden
  • alltägliche Aktivitäten wieder aufzunehmen
  • die aufrichtende Muskulatur zu kräftigen
  • Bewegungen sicherer auszuführen
  • das Gleichgewicht zu verbessern
  • die Belastbarkeit kontrolliert aufzubauen
  • einem weiteren Verlust von Muskelkraft entgegenzuwirken

Die Geschwindigkeit des Belastungsaufbaus richtet sich nach der Art der Fraktur, der medizinischen Versorgung und dem individuellen Verlauf.

Unser Ziel

Gemeinsam entwickeln wir ein Trainings- und Behandlungskonzept, das zu Ihrem Befund, Ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit und Ihren persönlichen Zielen passt.

Dabei möchten wir Ihnen Sicherheit im Umgang mit der Erkrankung geben und Sie dabei unterstützen, Kraft, Gleichgewicht und Selbstständigkeit möglichst langfristig zu erhalten.

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Häufig gestellte Fragen

Darf ich mit Osteoporose Sport treiben?

In den meisten Fällen ist regelmäßige Bewegung ausdrücklich sinnvoll. Art, Intensität und Umfang sollten jedoch zum persönlichen Frakturrisiko und zu möglichen früheren Knochenbrüchen passen. Bei schwerer Osteoporose oder nach einer frischen Fraktur sollte das Training vorher ärztlich und physiotherapeutisch abgestimmt werden.

Kann Physiotherapie die Knochendichte verbessern?

Training kann günstige Reize auf den Knochenstoffwechsel ausüben. Die physiotherapeutische Behandlung verfolgt jedoch mehrere Ziele: Muskelkraft, Gleichgewicht, Haltung, Belastbarkeit und Bewegungssicherheit sollen verbessert und Stürze möglichst vermieden werden. Eine bestimmte Zunahme der Knochendichte kann nicht garantiert werden.

Ist Osteoporose heilbar?

Osteoporose ist eine chronische Erkrankung. Sie lässt sich jedoch behandeln. Durch Medikamente, Bewegung, Ernährung und Sturzprävention kann das Risiko weiterer Knochenbrüche häufig beeinflusst werden.

Sind Rückenschmerzen immer ein Zeichen für Osteoporose?

Nein. Rückenschmerzen können viele verschiedene Ursachen haben. Plötzlich auftretende, starke oder anhaltende Rückenschmerzen sollten bei bestehender Osteoporose ärztlich abgeklärt werden, um beispielsweise eine Wirbelkörperfraktur auszuschließen.

Ist Gehen allein als Training ausreichend?

Spazierengehen ist für Kreislauf, Beweglichkeit und allgemeine Aktivität sinnvoll. Für Muskelkraft, Knochenbelastung und Sturzprävention reicht es allein häufig nicht aus. Ein ausgewogenes Programm sollte je nach Befund auch Kraft-, Gleichgewichts- und Koordinationsübungen enthalten.

Brauche ich für die Physiotherapie ein Rezept?

Physiotherapie wird in der Regel ärztlich verordnet. Welche Behandlungsform geeignet ist, hängt von Ihren Beschwerden, funktionellen Einschränkungen und Behandlungszielen ab.

Welche Übungen darf ich bei Wirbelkörperfrakturen machen?

Das muss individuell entschieden werden. Entscheidend sind unter anderem Alter und Stabilität der Fraktur, Schmerzen, Körperhaltung und allgemeine Belastbarkeit. Lassen Sie geeignete Übungen physiotherapeutisch auswählen und anleiten.

Wissenschaftliche Grundlage

Die Inhalte dieses Beitrags orientieren sich an den Empfehlungen der aktuellen S3-Leitlinie zur Prophylaxe, Diagnostik und Therapie der Osteoporose sowie an der Patientenleitlinie des Dachverbands Osteologie.

Nach diesen Empfehlungen gehören regelmäßige körperliche Aktivität, Muskelkräftigung, Gleichgewichtstraining und Sturzprävention zu den wichtigen nichtmedikamentösen Maßnahmen. Das Training soll an das persönliche Frakturrisiko und die individuelle Leistungsfähigkeit angepasst werden.

Weiterführende unabhängige Informationen finden Sie beim Dachverband Osteologie, beim Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose und auf dem Gesundheitsportal des Bundes.

Quellen und weiterführende Informationen

Über die Autorin

Ines Beger ist Physiotherapeutin, Osteopathin und Heilpraktikerin in Leipzig-Böhlitz-Ehrenberg. Seit mehr als 24 Jahren begleitet sie Menschen mit Beschwerden des Bewegungsapparates und funktionellen Einschränkungen. Zu ihren Schwerpunkten gehören individuell abgestimmte physiotherapeutische Behandlungskonzepte, Manuelle TherapieOsteopathie und aktive Bewegungstherapie.

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Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine persönliche medizinische Untersuchung, Diagnose oder Beratung.

Zuletzt aktualisiert August 2026

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