Diagnosen

Diagnosen auf einen Blick

Es ist eine häufige Behandlungsoption für Menschen mit schwerer Arthrose, Hüftfrakturen oder anderen Erkrankungen, die zu starken Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führen.

Die Hüft-TEP besteht aus mehreren Komponenten. Der Hüftschaft wird in den Oberschenkelknochen eingesetzt und normalerweise mit Knochenzement fixiert.

 An der Spitze des Schafts befindet sich ein Hüftkopf, der in die künstliche Gelenkpfanne passt. Die Gelenkpfanne wird in den Beckenknochen eingesetzt und kann aus Metall oder Kunststoff bestehen.

Die Prothese ermöglicht eine reibungslose Bewegung im Hüftgelenk und lindert Schmerzen sowie Bewegungseinschränkungen.

Hüft-TEP-Operationen sind in der Regel sehr erfolgreich und können erhebliche Verbesserungen der Lebensqualität bringen. Die meisten Patienten können nach der Genesung wieder schmerzfrei gehen, Treppen steigen und alltägliche Aktivitäten durchführen.

Die Physiotherapie spielt eine entscheidende Rolle bei der Rehabilitation nach einer Hüft-TEP-Operation. Sie hilft dabei, die Hüftmuskulatur zu stärken, die Beweglichkeit wiederherzustellen und den Patienten bei der Rückkehr zu normalen Aktivitäten zu unterstützen.

Hier sind einige wichtige Aspekte der Physiotherapie nach einer Hüft-TEP:

Die frühzeitige Mobilisierung nach der Operation ist so schnell wie möglich mit dem Gehen zu beginnen. Dies geschieht in der Regel mit Hilfe von Gehhilfen wie Gehstützen oder einem Gehwagen. Das Ziel ist es, die Muskulatur zu aktivieren, die Durchblutung zu fördern und den Patienten allmählich an das Gehen ohne Unterstützung heranzuführen.

Übungen zur Stärkung der Hüftmuskulatur beinhalten gezielte Übungen, um die Muskulatur rund um die Hüfte zu stärken. Dazu gehören Übungen wie Beinheben, Kniebeugen und Hüftabduktionen. Durch diese Übungen wird die Stabilität des neuen Hüftgelenks verbessert und die Hüftmuskulatur gestärkt.

Um die Beweglichkeit der Hüfte zu verbessern, werden passive und aktive Bewegungsübungen durchgeführt. Dazu gehören zum Beispiel das Anheben des Beins, das Beugen und Strecken der Hüfte sowie das seitliche Abduzieren des Beins. Ziel ist es, die volle Beweglichkeit der Hüfte wiederherzustellen und Steifheit zu reduzieren.

Die Gangschule beinhaltet die Verbesserung des Gleichgewichts, die Kontrolle der Schrittlänge und Schritthöhe sowie die richtige Gewichtsverteilung. Der Patient wird dazu angeleitet, das Gehen ohne Hinken und mit einer normalen Gangart wieder aufzunehmen.

Neben grundlegenden Übungen werden auch funktionelle Aktivitäten wie Treppensteigen, Aufstehen aus dem Sitzen, Bücken und das An- und Ausziehen von Schuhen speziell geübt. Das Ziel ist es, alltägliche Aktivitäten selbstständig auszuführen.

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