Die Kniegelenksarthrose, auch als Gonarthrose bekannt, ist eine degenerative Gelenkerkrankung, die das Kniegelenk betrifft. Es handelt sich um den Verschleiß des Knorpelgewebes, das die Gelenkflächen im Knie bedeckt. Der Knorpel dient als schützende Schicht zwischen den Knochen und ermöglicht ein reibungsloses Gleiten der Gelenkflächen.
Unter Hemiparese versteht man umgangssprachlich die Halbseitenlähmung. Dabei kann dies die leichte bis vollständige Lähmung eines Muskels, einer Muskelgruppe oder der Extremitäten bedeuten. Die Hemiparese ist keine eigene Erkrankung, sondern zählt als Symptom einer Grunderkrankung.
Es ist eine häufige Behandlungsoption für Menschen mit schwerer Arthrose, Hüftfrakturen oder anderen Erkrankungen, die zu starken Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führen.
Die Hüft-TEP besteht aus mehreren Komponenten. Der Hüftschaft wird in den Oberschenkelknochen eingesetzt und normalerweise mit Knochenzement fixiert.
Eine Humerusfraktur, auch als Oberarmknochenbruch bekannt, ist eine Verletzung, bei der der lange Knochen im Oberarm, der Humerus, gebrochen ist. Diese Art von Verletzung kann aufgrund verschiedener Ursachen auftreten
Als Hypertonie, allgemein bekannt als Bluthochdruck, wird bezeichnet , wenn der Druck des zirkulierenden Blutes in den Arterien dauerhaft erhöht ist. Die Arterien sind die Blutgefäße, die sauerstoffreiches Blut vom Herzen zu den verschiedenen Geweben und Organen im Körper transportieren.
Im Laufe des Lebens kann es zur Verdickung der Sehnenscheide, Beugesehnen oder des Karpalbandes im Handgelenk kommen. Drücken diese Strukturen im Karpaltunnel auf den darunter liegenden Medianusnerves, kann es zu Gefühlsstörungen, Schmerzen oder sogar Lähmungen
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