Eine Meniskusläsion bezeichnet eine Verletzung oder verschleißbedingte Veränderung des Innen- oder Außenmeniskus. Die beiden halbmondförmigen Faserknorpelscheiben liegen zwischen Ober- und Unterschenkelknochen.
Morbus Bechterew ist eine chronisch-entzündliche rheumatische Erkrankung, die vor allem die Wirbelsäule und die Kreuz-Darmbein-Gelenke betrifft. Typisch sind tief sitzende Rückenschmerzen, ausgeprägte Morgensteifigkeit und Beschwerden in der zweiten Nachthälfte.
Die Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Dabei greift das körpereigene Immunsystem die schützende Hülle der Nervenfasern (Myelin) an. Dadurch wird die Weiterleitung von Nervenimpulsen gestört, was zu sehr unterschiedlichen Beschwerden führen kann.
Muskeldystrophien sind eine Gruppe genetisch bedingter Erkrankungen, bei denen es zu einem fortschreitenden Abbau der Muskulatur kommt. Je nach Form der Erkrankung können Beginn, Verlauf und Schweregrad sehr unterschiedlich sein.
Nackenschmerzen können den Alltag erheblich beeinträchtigen. Schon das Umdrehen des Kopfes beim Autofahren, die Arbeit am Computer oder ein erholsamer Schlaf werden plötzlich zur Herausforderung.
Eine Oberschenkelhalsfraktur ist ein schwerwiegender Bruch im oberen Teil des Oberschenkelknochens, der als Hals bezeichnet wird. Diese Art von Verletzung tritt häufig bei älteren Menschen auf, insbesondere bei Personen mit Osteoporose oder anderen Knochenerkrankungen.
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