Eine Schulterluxation entsteht, wenn der Oberarmkopf ganz oder teilweise aus der Gelenkpfanne herausspringt. Sie ist eine der häufigsten Gelenkverletzungen und tritt meist nach einem Sturz, einem Unfall oder bei sportlichen Aktivitäten auf. Da das
Schwindel gehört zu den häufigsten Beschwerden in der medizinischen Praxis. Betroffene beschreiben ihn ganz unterschiedlich: Manche haben das Gefühl, dass sich alles dreht, andere fühlen sich benommen, unsicher beim Gehen oder als würden sie schwanken.
Eine Skoliose ist eine dreidimensionale Verkrümmung der Wirbelsäule. Das bedeutet, dass die Wirbelsäule nicht nur seitlich von ihrer natürlichen Form abweicht, sondern sich zusätzlich um ihre eigene Achse dreht. Dadurch können Veränderungen der Körperhaltung wie unterschiedlich hohe Schultern, ein schiefes Becken oder ein Rippenbuckel entstehen.
Eine SLAP-Läsion ist eine Verletzung der oberen Gelenklippe des Schultergelenks. Diese Gelenklippe, das sogenannte Labrum, umgibt die Schulterpfanne und trägt zur Stabilität des Gelenks bei. Im oberen Bereich setzt außerdem die lange Bizepssehne an.
Unter einer Thrombose versteht man den Verschluss eines Blutgefäßes durch ein Blutgerinnsel (Thrombus). Am häufigsten entsteht eine Thrombose in den tiefen Bein- oder Beckenvenen. Man spricht dann von einer tiefen Venenthrombose (TVT). Wird eine Thrombose nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, kann sich das
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