Der Meniskus ist eine sichelförmige Knorpelscheibe, welche sich jeweils zweifach im Kniegelenk zwischen dem Oberschenkel und dem Schienbein befindet. Jedes Knie hat zwei Menisken, auch bekannt als Innen-und Außenmeniskus. Diese Menisken dienen vorrangig als Stoßdämpfer, Druckverteiler und Stabilisatoren des Kniegelenks.
Die Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Dabei greift das körpereigene Immunsystem die schützende Hülle der Nervenfasern (Myelin) an. Dadurch wird die Weiterleitung von Nervenimpulsen gestört, was zu sehr unterschiedlichen Beschwerden führen kann.
Muskeldystrophien sind eine Gruppe genetisch bedingter Erkrankungen, bei denen es zu einem fortschreitenden Abbau der Muskulatur kommt. Je nach Form der Erkrankung können Beginn, Verlauf und Schweregrad sehr unterschiedlich sein.
Eine Oberschenkelhalsfraktur ist ein schwerwiegender Bruch im oberen Teil des Oberschenkelknochens, der als Hals bezeichnet wird. Diese Art von Verletzung tritt häufig bei älteren Menschen auf, insbesondere bei Personen mit Osteoporose oder anderen Knochenerkrankungen.
Die Omarthrose ist ein Verschleiß des Schultergelenks. Dabei wird der schützende Gelenkknorpel nach und nach abgebaut. Dadurch können Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und ein zunehmender Funktionsverlust der Schulter entstehen.
Die Osteoporose ist eine chronische Erkrankung des Knochensystems, wodurch die Knochenmasse abnimmt. Genau genommen ist hierbei das Verhältnis zwischen Knochenaufbau und -abbau gestört und als Folge dessen entsteht eine Verschlechterung des Knochengewebes.
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