Diagnosen und Beschwerden verständlich erklärt
Die lange Bizepssehne verbindet den Bizepsmuskel mit dem Schultergelenk und trägt zur Stabilität sowie zur Bewegung der Schulter bei. Durch wiederholte Belastungen, Verschleiß oder im Zusammenhang mit anderen Schultererkrankungen kann die Sehne gereizt
Die Chondropathia patellae bezeichnet Veränderungen oder Schädigungen des Gelenkknorpels auf der Rückseite der Kniescheibe.
Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung, kurz COPD, führt zu einer dauerhaften Verengung der Atemwege. Typische Beschwerden sind anhaltender Husten, Auswurf und zunehmende Atemnot – zunächst häufig bei körperlicher Belastung, später möglicherweise auch bei alltäglichen Tätigkeiten.
Eine Coxarthrose entwickelt sich meist langsam. Anfangs macht sich die Hüfte vielleicht nur nach einem längeren Spaziergang, beim Treppensteigen oder am Ende eines anstrengenden Tages bemerkbar. Später können auch das Aufstehen, das Anziehen von Schuhen oder längeres Sitzen schwieriger werden.
Die craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) ist ein Sammelbegriff für Schmerzen und/oder Funktionsstörungen des Kausystems.
Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöht ist. Ursache ist eine fehlende oder verminderte Wirkung des Hormons Insulin. Eine individuell abgestimmte Behandlung kann helfen, den Blutzucker zu regulieren, Folgeerkrankungen vorzubeugen und die körperliche Leistungsfähigkeit zu erhalten.